Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell

    Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell

    In Gröbenzell werden die Karten neu gemischt. Weil der seit zwölf Jahren amtierende Martin Schäfer nicht mehr antritt, wird der Ort einen neuen Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin erhalten. An Schäfers Stil hatte es während seiner Amtszeit immer wieder Kritik gegeben. Derzeit gibt es drei Bewerber und zwei Bewerberinnen für seine Nachfolge. Claudia O’Hara-Jung, UWG…



  • Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell

    Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell

    In Gröbenzell werden die Karten neu gemischt. Weil der seit zwölf Jahren amtierende Martin Schäfer nicht mehr antritt, wird der Ort einen neuen Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin erhalten. An Schäfers Stil hatte es während seiner Amtszeit immer wieder Kritik gegeben. Derzeit gibt es drei Bewerber und zwei Bewerberinnen für seine Nachfolge. Claudia O’Hara-Jung, UWG…

Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell

Bürgermeisterwahl 2026: Bewerber-Quintett in Gröbenzell - Fetchub

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In Gröbenzell werden die Karten neu gemischt. Weil der seit zwölf Jahren amtierende Martin Schäfer nicht mehr antritt, wird der Ort einen neuen Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin erhalten. An Schäfers Stil hatte es während seiner Amtszeit immer wieder Kritik gegeben. Derzeit gibt es drei Bewerber und zwei Bewerberinnen für seine Nachfolge.

Claudia O’Hara-Jung, UWG

Claudia O'Hara-Jung war vor ihren Auslandsjahren bereits Gröbenzeller Gemeinderätin.
Claudia O’Hara-Jung war vor ihren Auslandsjahren bereits Gröbenzeller Gemeinderätin. (Foto: Gerhard Eisenkolb)

In den zurückliegenden zwölf Jahren stellte die Unabhängige Wählergemeinschaft Gröbenzell (UWG) in Martin Schäfer den Bürgermeister. Statt seiner tritt nun die ehemalige Gemeinderätin Claudia O’Hara-Jung für die UWG an. 2017 zog die heute 51-Jährige als Aussteigerin mit ihrer Familie in den Süden von Spanien, dort unterrichtete sie Yoga und Meditation am Strand und gab Kurse für Achtsamkeit und Stressreduzierung. 2024 kehrte die Familie wieder nach Gröbenzell zurück. Die beiden mittlerweile erwachsenen Kinder lebten bereits wieder in Deutschland und sie selbst vermisste „das satte Grün, Austausch und Zusammenarbeit mit anderen Menschen in meiner Muttersprache“, wie sie auf der UWG-Homepage schreibt. Die UWG holte bei der Bürgermeisterwahl 2020 zunächst knapp 37 Prozent und in der Stichwahl 53,8 Prozent.

Jens Wäcken, CSU

Jens Wäcken, Bürgermeisterkandidat der CSU in Gröbenzell
Jens Wäcken, Bürgermeisterkandidat der CSU in Gröbenzell (Foto: Jens Wäcken)

Jens Wäcken kann auf eine lange familiäre Gröbenzeller Tradition verweisen: Sein Ur-Ur-Großvater war 1910 der erste Gröbenzeller Beamte als Bahnwärter bei der bayerischen Staatseisenbahn. Er selbst wohnt seit 2018 in der Gemeinde. Der 49 Jahre alte Elektrotechniker ist seit mehr als 25 Jahren als Offizier bei der Bundeswehr tätig und hat dort eigenen Aussagen zufolge gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Personal zu führen. In Gröbenzell ist er Gemeinderat in der CSU-Fraktion. Der Vater zweier Kinder möchte Politik mit einem familien- und umweltorientierten Gestaltungswillen machen. Die CSU kam 2020 mit 28 Prozent der Stimmen in die Stichwahl, unterlag aber dort.

Gregor von Uckermann, SPD

Gregor von Uckermann, dritter Bürgermeister in Gröbenzell und erneut Kandidat der SPD
Gregor von Uckermann, dritter Bürgermeister in Gröbenzell und erneut Kandidat der SPD (Foto: Susie Knoll)

Gregor von Uckermann hat Erfahrung mit einer Kandidatur als Gröbenzeller Bürgermeister. Schon vor sechs Jahren trat er an und holte damals 17,6 Prozent der Stimmen, für die Stichwahl reichte das allerdings nicht. Von Uckermann ist 36 Jahre alt und seit 20 Jahren SPD-Mitglied. Der Volljurist arbeitet als Justiziar bei der Gesellschaft für Stadterneuerung, einer Tochtergesellschaft der Stadt München. Er kennt die Abläufe in der Gemeinde als derzeit dritter Bürgermeister und ist zudem Vorsitzender der örtlichen Volkshochschule. In seiner Partei gilt er als einer, der Brücken bauen kann. Das halten sie bei der SPD nach den Schäfer-Jahren für notwendig.

Daniel Holmer, Die Grünen

Daniel Holmer kandidiert bereits zum zweiten Mal.
Daniel Holmer kandidiert bereits zum zweiten Mal. (Foto: Boleslaw Stroganoff)

Es ist schon eine geraume Zeit her, dass sich Daniel Holmer erstmals als Bürgermeister für Gröbenzell beworben hat. 2014 war das – jenes Jahr, in dem Martin Schäfer Bürgermeister wurde. Zwölf Jahre später versucht Holmer es noch einmal. Der 41 Jahre alte promovierte Volkswirt ist Vater von drei Töchtern und Gründer einer Firma, die Betreuungskräfte aus dem Ausland an Senioren vermittelt. Als langjähriger Gemeinde- und Kreisrat bringt er kommunalpolitische Erfahrung mit und ist im Ort als ehemaliger Handballtorwart und derzeitiger Handball-Abteilungsleiter gut vernetzt. Vor sechs Jahren gab es für den Grünen-Kandidaten etwas mehr als 15 Prozent der Stimmen.

Alisa Riechmann, FDP

Alisa Riechmann, FDP-Bewerberin für das Bürgermeisteramt in Gröbenzell
Alisa Riechmann, FDP-Bewerberin für das Bürgermeisteramt in Gröbenzell (Foto: privat)

Seit dem Scheitern der Ampelregierung ist es still geworden um die FDP. Der Landkreis Fürstenfeldbruck war nie eine Hochburg der Freien Demokraten, in Gröbenzell aber will sich Alisa Riechmann anschicken, Bürgermeisterin zu werden. Auch 2020 gab es einen FDP-Kandidaten – mit am Ende 2,28 Prozent. Riechmann ist 29 Jahre alt und lebt seit frühester Kindheit in Gröbenzell. Beruflich ist sie als Consultant für Governmental Relations in München tätig. Seit 2019 engagiert sie sich „aus Überzeugung“, wie sie sagt, für die FDP, unter anderem im Kreisvorstand Fürstenfeldbruck sowie bei den Jungen Liberalen. Sie möchte, dass ihre Partei in Gröbenzell „als lösungsorientierte Kraft sichtbar“ ist.