Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Herber Rückschlag für Bayern! Die Münchner verlieren vollkommen überraschend zu Hause in

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Herber Rückschlag für Bayern! Die Münchner verlieren vollkommen überraschend zu Hause in der Basketball-Euroleague mit 63:67 gegen den Tabellenletzten Partizan Belgrad. Der Deutsche Meister hat zuletzt drei Siege in Folge geholt, während die Gäste mit einer Negativserie von sieben Pleiten in Folge angereist sind. Jetzt der Befreiungsschlag im SAP Garden in München.

Bayern-Präsident Herbert Hainer erlebt das Debakel mit Klatschpappe bewaffnet aus der ersten Reihe. Weil die Fußballer am Mittwoch in der Champions League zu Hause gegen Saint-Gilloise ranmüssen, ist keiner der Star-Kicker, die in den letzten Wochen Stammgäste in der Halle waren, dabei. Dafür sitzen aber vier Bayern-Fußballerinnen im Publikum: Arianna Caruso, Jovana Damnjanovic, die verletzte deutsche Nationalspielerin Lena Oberdorf (Kreuzbandriss) und ihre Partnerin Natalia Padilla-Bidas.

Mit Klatschpappe! Verletzter DFB-Star sieht Bayern-Debakel

Großes Rätsel vor dem Spiel: Welt- und Europameister Andreas Obst fehlt überraschend. Bei MagentaTV, dem übertragenden Sender, heißt es: Die Bayern machen ein Geheimnis daraus, wieso er fehlt. Auch Trainer Svetislav Pesic und Kapitän Vladimir Lucic, die vorm Spiel zu Interviews bereitstehen, verraten keinen Grund.

Klar ist: Obst hat in den letzten Wochen ohne Pause gespielt. MagentaSport-Experte Per Günther: „Er ist der Marathon-Mann. 322 Spiele seit 2022.“ Zudem schwärmt er: „Was er gerade macht, ist wirklich groß. Die Konstanz, die Trefferquote, die er an den Tag legt, ist wirklich etwas, was ich lange, lange nicht gesehen habe. Jeder zweite Dreier geht rein. Das ist abnormal!“ Später in der Übertragung heißt es, dass Obst krank sei.

Ohne Leader Obst (Pesic: „Ich mag ihn sehr. Nicht, weil er immer trifft. Sondern weil er Verantwortung übernehmen will. Er kann alles. Er kann machen, was er will. Er trifft, er zerstört in der Defense.“) haben die Bayern von Beginn an Probleme, liegen schnell mit 5:14 hinten, verlieren das erste Viertel mit 7:18. MagentaSport-Kommentator Sebastian Ulrich: „Die Abwehr – völlig gelähmt.“ Bis zur Pause kommen die Gastgeber aber besser ins Spiel, liegen nur 32:34 hinten.

Süße Aktion: Blackout-Moment bei Basketball-Knirps

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Mitte des dritten Viertels gleicht Bayern aus. 41:41. Die Gäste haben viele Fans dabei, viele von ihnen feiern ihr Team mit freiem Oberkörper. Mit 50:50 geht es in das Schlussviertel – und dort macht Partizan am Ende alles klar.

Justus Hollatz nach dem Spiel: „Wenn du die ganze Zeit hinterherläufst und vorn einen schlechten Tag hast, ist das hier das Endresultat. Wir haben uns ein bisschen zu sehr unter Druck setzen lassen und sind schlampig geworden. Dass Andi Obst gefehlt hat, darf man nicht als Ausrede nehmen.“