Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Glosse: Das Streiflicht

    Glosse: Das Streiflicht

    (SZ) Der Südpol fröstelte bis zum Jahr 1911 friedlich und menschenleer vor sich hin, niemand wollte dort bei 65 Grad minus einen spannenden Outdoor-Urlaub erleben. Dann aber machten sich der Norweger Roald Amundsen und der Brite Robert Falcon Scott daran, den Südpol, wie man in solchen Fällen sagt, zu „erobern“ – selbstverständlich nicht gemeinsam, sondern…



  • Glosse: Das Streiflicht

    Glosse: Das Streiflicht

    (SZ) Der Südpol fröstelte bis zum Jahr 1911 friedlich und menschenleer vor sich hin, niemand wollte dort bei 65 Grad minus einen spannenden Outdoor-Urlaub erleben. Dann aber machten sich der Norweger Roald Amundsen und der Brite Robert Falcon Scott daran, den Südpol, wie man in solchen Fällen sagt, zu „erobern“ – selbstverständlich nicht gemeinsam, sondern…

Glosse: Das Streiflicht

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(SZ) Der Südpol fröstelte bis zum Jahr 1911 friedlich und menschenleer vor sich hin, niemand wollte dort bei 65 Grad minus einen spannenden Outdoor-Urlaub erleben. Dann aber machten sich der Norweger Roald Amundsen und der Brite Robert Falcon Scott daran, den Südpol, wie man in solchen Fällen sagt, zu „erobern“ – selbstverständlich nicht gemeinsam, sondern gegeneinander, denn nur im Wettkampf sind Ruhm und Ehre fürs Vaterland zu gewinnen. Amundsens Expedition erreichte als erste den Pol, und man mag sich gar nicht vorstellen, was in Scott und seinen Männern vorging, als sie nach wochenlangem Marsch durch Eis und Schnee am Ziel die norwegische Flagge vorfanden, die aussah, als würde sie den Briten eine lange Nase drehen. Zweiter Sieger – das ist die schmerzhafteste aller Niederlagen. Doch es kam noch schlimmer. Scott und seine vier Gefährten erfroren auf dem Rückweg. Der Expeditionsleiter hatte einen entscheidenden Fehler gemacht. Er hatte auf Ponys als Lasttiere gesetzt, die aber starben in der antarktischen Kälte. Amundsens Zugtiere hingegen waren flink und widerstandsfähig: Schlittenhunde.