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Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. Teilweise auch mithilfe von Maschinen. Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an. Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Kamtschatka „Schnee-Apokalypse“ in Russland Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders betroffen: die Halbinsel Kamtschatka. Szenen aus dem Schneechaos. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Die Halbinsel Kamatschatka erlebt gerade einen Jahrhundertwinter. Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit etwa 30
Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Teilweise auch mithilfe von Maschinen. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus. Text und digitales Storytelling: Saimah Jiwa; Redaktion: Nadja Tausche; Bildredaktion: Stefanie Preuin; Infografik: Julia Kraus
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Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

