Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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NRW-Schulministerin will Distanzunterricht trainieren lassen Der Vorschlag erinnert an regelmäßigen Probealarm wegen

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NRW-Schulministerin will Distanzunterricht trainieren lassen

Der Vorschlag erinnert an regelmäßigen Probealarm wegen Feuers: NRW-Schulministerin Feller will, dass Schulen regelmäßig Distanzunterricht einüben.

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Nordrhein-Westfalen will aus den wetterbedingten Schulschließungen Mitte Januar Lehren ziehen. Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hat zwei kritische Punkte genannt, die künftig verbessert werden sollen: fehlende Notbetreuung und eine bessere Vorbereitung auf Distanzunterricht.

»Wir erwarten natürlich, dass unsere Schulen eine Notbetreuung anbieten, wenn wir Distanzunterricht anordnen. Das haben offenbar nicht alle gemacht. Hier müssen wir nachsteuern«, sagte Feller der »Rheinischen Post« 

.Zweitens: »Wir müssen die Verfahren weiter einüben. Wir ermutigen die Schulen ausdrücklich, die Abläufe beim Distanzunterricht künftig einmal im Jahr zu trainieren«, sagte Feller. »Das lässt sich auch in den Klassen simulieren: digitales Einwählen oder das Verschicken von Arbeitspaketen«, so die Schulministerin. »Alle Schulen stehen in der Verantwortung, auf Distanzunterricht vorbereitet zu sein.«

Angesprochen auf die mangelnde Ausstattung für digitalen Distanzunterricht an vielen Schulen sagte sie, Distanzunterricht müsse nicht unbedingt digital sein. Die Schulen müssten aber gewährleisten, dass Schülerinnen und Schüler Aufgaben frühzeitig bekämen und damit auch arbeiten könnten.

Mitte Januar hatte Nordrhein-Westfalen wegen Glättegefahr für das gesamte Bundesland Schulschließungen angeordnet. Die Maßnahme war teilweise auf Kritik gestoßen. In einigen anderen Bundesländern hatten Schulen nur regional geschlossen.

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