Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mögliches Treffen in Davos Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron Das aggressive

Mögliches Treffen in Davos Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron Das aggressive - Fetchub

Geschreven door

in

Mögliches Treffen in Davos

Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron

Das aggressive Vorgehen gegen Grönland von Donald Trump belastet das Verhältnis zu den Europäern. Nun postet er eine Nachricht von Emmanuel Macron. Im Laufe der Woche könnte es ein Treffen geben. Vielleicht sogar mit Russland.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Macron und Trump im Oktober in Ägypten

Foto: Michael Kappeler / dpa

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

War die Zusammenfassung hilfreich?

Danke für Ihr Feedback!

positiv bewerten

negativ bewerten

US-Präsident Donald Trump hat eine persönliche Kurznachricht von Emmanuel Macron auf seiner Onlineplattform öffentlich gemacht. Das Umfeld des französischen Präsidenten bestätigte die Echtheit. In der Nachricht bringt Macron sein Unverständnis über Trumps aggressives Vorgehen gegen Grönland zum Ausdruck: »Mein Freund, wir sind auf einer Linie mit Blick auf Syrien. Wir können Großes vollbringen in Iran. Ich verstehe nicht, was Du in Grönland tust.«

In der Nachricht schlägt Macron Trump ein Treffen der G7-Staaten vor, an dem auch Russland teilnehmen könnte. Es solle im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos am Donnerstag in Paris stattfinden. »Ich kann die Ukrainer, die Dänen, die Syrer und die Russen am Rand einladen«, schrieb Macron. Zum Abschluss lud er Trump zum Abendessen in Paris ein.Trump schließt militärische Gewalt nicht ausAm Samstag hatte Trump die Auseinandersetzung um Grönland nochmals angeheizt, indem er Strafzölle für Deutschland und weitere europäische Nato-Länder androhte, sollten sie der Übernahme Grönlands durch die USA nicht zustimmen. Zuvor hatte Trump immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Meist war von einem Kauf des Gebiets die Rede, aber auch militärische Gewalt schloss Trump nicht aus.

Im Gegensatz zu Macron sprach Trump von einem multilateralen Treffen schon früher beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Er habe während eines »sehr guten« Telefonats mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte einem »Treffen der verschiedenen Parteien« in Davos zugestimmt, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.

Mehr zum Thema

Schwere Krise der Nato: Trump will sich Grönland »holen«. Was sagen denn seine Wähler dazu?

Eine Analyse von Alexander Sarovic, New York

Nach Macrons Absage zu Friedensrat: Trump droht Frankreich mit Zöllen von 200 Prozent auf Champagner und Wein

US-Politik: Ein Jahr Trump II – die Bilanz

Eine Analyse von Mathieu von Rohr

Trump soll am Mittwoch eine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum halten. Am Montag hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gesagt, er wolle am Rande der Konferenz mit dem US-Präsidenten sprechen. Merz bekräftigte zudem, die EU werde nötigenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen.

Trump sagte seinerseits, er rechne nicht mit allzu großer Gegenwehr der Europäer gegen eine US-Übernahme Grönlands. »Ich glaube nicht, dass sie sich allzu sehr dagegen wehren werden«, sagte Trump in Florida und fügte mit Blick auf das arktische Inselgebiet an: »Wir brauchen es. Sie müssen das erledigen.«Was Trumps Wähler über sein aggressives Vorgehen gegen Grönland denken, lesen Sie hier 

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite