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Weiter!
Durch den 43:32-Sieg gegen Spanien bei der Handball-EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen steht Deutschland als Gruppensieger in der Hauptrunde. Dank der Schützenhilfe von Österreich gegen Serbien (26:25) und dem eigenen Sieg hat das DHB-Team das drohende Vorrunden-Debakel abgewendet.
[–>Wie geht es jetzt aber weiter? Deutschland hat jetzt echte Kracher vor der Brust!
Klar ist: Der Weg ins Halbfinale wird hart. Die vier Gegner stehen bereits fest, nur die Reihenfolge ist noch nicht sicher.
Handball-EM: Die deutschen Gegner in der Hauptrunde
- Donnerstag, 22. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Erster Vorrundengruppe B (Dänemark/Portugal)
- Samstag, 24. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Norwegen
Das Team wurde bei den Olympischen Spiel 2024 Sechster, ihr bisher bestes EM-Ergebnis holten sie 2020 mit Platz 3. Norwegens Torbjørn Bergerud (31) nach der Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Frankreich (34:38) gegenüber „VG“: „Der Handball hat sich verändert, und es fallen mehr Tore als noch vor zehn Jahren. Konkretere Antworten darauf habe ich leider auch nicht.“ Jonas Wille kündigte vor der Hauptrunde außerdem an, technische Fehler reduzieren zu wollen.
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- Montag, 26. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Zweiter Vorrundengruppe B (Dänemark/Portugal)
Zwar steht noch nicht fest, gegen wen wir ran müssen. Klar ist aber bereits, dass es eine harte Partie wird. Dänemark gewann im vergangenen Jahr die WM, zum vierten Mal in Folge! Portugal schaffte es bei dem Turnier 2025 immerhin auf Platz 4, nachdem sie uns im Viertelfinale 31:30 n.V. geschlagen hatten.
- Mittwoch, 28. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Frankreich
Frankreich ging als Titelverteidiger ins Turnier, siegte auch im letzten Gruppenspiel 38:34 gegen Norwegen. Aymeric Minne (38/Nantes) nach dem Duell auf die Frage, ob er bereits sei für die Hauptrunde: „Ja, absolut. Das Niveau der Konkurrenz wird nur noch steigen. Wir sind bereit, es mit dieser Todesgruppe aufzunehmen.“
Wir sind weiter!: Deutschlands Handball-Party gegen Spanien im Video
Frankreichs Trainer Guillaume Gille (49): „Wir haben ein anspruchsvolles Programm vor uns. Wir wissen, dass die Konkurrenz hochkarätig sein wird, und um diese Hauptrunde zu überstehen, müssen wir unbedingt unser Bestes geben und mehrere starke Leistungen abliefern. Es wird eine unglaubliche Herausforderung.“
Wo Sie die Spiele live im Free-TV verfolgen können, ist noch nicht bekannt. Der Streamingdienst Dyn hat sich die kompletten Rechte der Europameisterschaft gesichert und zeigt ALLE Spiele live.
Die Dyn Media GmbH ist eine Beteiligung der Axel Springer SE, zu der auch SPORT BILD gehört.

