Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Antisemitismus an Hochschulen Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis Mit einem

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    Antisemitismus an Hochschulen Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis Mit einem Strafkatalog möchte die bayerische Landesregierung gegen Antisemitismus vorgehen. Als »ultimative Sanktion« soll künftig auch die erneute Immatrikulation verboten werden können. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Einführungsveranstaltung an der LMU…



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    Antisemitismus an Hochschulen Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis Mit einem Strafkatalog möchte die bayerische Landesregierung gegen Antisemitismus vorgehen. Als »ultimative Sanktion« soll künftig auch die erneute Immatrikulation verboten werden können. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Einführungsveranstaltung an der LMU…

Antisemitismus an Hochschulen Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis Mit einem

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Antisemitismus an Hochschulen

Bayern plant Exmatrikulation für Störer an Unis

Mit einem Strafkatalog möchte die bayerische Landesregierung gegen Antisemitismus vorgehen. Als »ultimative Sanktion« soll künftig auch die erneute Immatrikulation verboten werden können.

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Einführungsveranstaltung an der LMU in München 2023

Foto: Peter Kneffel / dpa

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Die CSU-geführte Landesregierung in Bayern will mit einem neuen Strafkatalog gegen Antisemitismus an Hochschulen vorgehen. Studierende müssten dann bei schwerem Fehlverhalten landesweit mit einer Exmatrikulation rechnen. Bereits in den nächsten vier Wochen werde das Kabinett die Novelle des Hochschulinnovationsgesetzes beschließen, kündigte Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) an.

Im Zuge der Novelle werde auch ein neuer Strafenkatalog verankert, welcher neben Rügen auch die Exmatrikulation oder das Verbot einer erneuten Immatrikulation als »ultimative Sanktion« vorsehe.Bislang unterschiedliche RegelnViele bayerische Hochschulen sehen bisher zwar in ihren Immatrikulationssatzungen Sanktionsmöglichkeiten vor, die über Hausverbote hinausgehen und auch eine Exmatrikulation als letzte Ordnungsmaßnahme vorsehen. Allerdings unterscheiden sich die Regelungen von Hochschulort zu Hochschulort. Blume betonte, dass es dagegen früher bereits entsprechende Regelungen zur Exmatrikulation gegeben habe, wenn jemand den Hochschulfrieden dauerhaft störe.

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Schlossplatz vor der Universität in Erlangen

Foto: Peter Schickert / IMAGO

Der neue Strafenkatalog orientiere sich am Ordnungsrecht für Schulen, wo Verstöße etwa mit Verweisen, Versetzungen in Parallelklassen und Unterrichtsausschlüssen geahndet werden können. Was an den Hochschulen jeweils unter einer dauerhaften Störung zu verstehen sei, bleibe aber jeweilige Ermessenssache, so Blume.Auch Sanktionen für verbotenes GendernHintergrund für die aus Blumes Sicht notwendige Novelle ist das rauer werdende Klima, insbesondere gegen jüdische Studierende. 

Dieser Entwicklung wolle man mit dem Gesetz entgegenwirken und so die betroffenen Studentinnen und Studenten besser schützen.

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Außerdem sehe die Gesetzesreform auch vor, Sanktionen für Verstöße gegen das bayerische Gender-Verbot zu verankern und die Entbürokratisierung an den Hochschulen voranzubringen. Bereits seit April 2024 gilt an Schulen, Hochschulen und in der staatlichen Verwaltung in Bayern ein Verbot für »mehrgeschlechtliche Schreibweisen durch Wortbinnenzeichen« wie Genderstern, Doppelpunkt, Gendergap oder Mediopunkt.

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