Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Januar 2026

    SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Januar 2026

    Streit um Grönland Merz will Eskalation um Grönland vermeiden. Bislang galt Friedrich Merz als Trump-Versteher. Doch seit der US-Präsident Zölle für diejenigen Länder androht, die seine Annexionspläne für Grönland missbilligen, stößt auch der Kanzler an seine Grenzen. Zum Artikel MEINUNG Grönland-Zölle: Europa ist gar nicht in der Lage, Donald Trump die Stirn zu bieten US-Präsident Trump:…



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    Streit um Grönland Merz will Eskalation um Grönland vermeiden. Bislang galt Friedrich Merz als Trump-Versteher. Doch seit der US-Präsident Zölle für diejenigen Länder androht, die seine Annexionspläne für Grönland missbilligen, stößt auch der Kanzler an seine Grenzen. Zum Artikel MEINUNG Grönland-Zölle: Europa ist gar nicht in der Lage, Donald Trump die Stirn zu bieten US-Präsident Trump:…

SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Januar 2026

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Streit um Grönland

Merz will Eskalation um Grönland vermeiden. Bislang galt Friedrich Merz als Trump-Versteher. Doch seit der US-Präsident Zölle für diejenigen Länder androht, die seine Annexionspläne für Grönland missbilligen, stößt auch der Kanzler an seine Grenzen. Zum Artikel

Trumps Griff nach Grönland erschüttert die Nato. Die Allianz könnte sich leicht auf mehr Sicherheit für die Insel einigen. Aber was sie tun kann, wenn die USA Dänemark einfach Territorium wegnehmen wollen, ist offen. Nato-Chef Rutte versucht auszuloten, wie weit die Amerikaner gehen wollen. Zum Artikel

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Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte.
Journalisten durften sich der Unglücksstelle nahe dem Ort Adamuz zunächst nicht nähern, nur Rettungs- und Einsatzkräfte. (Foto: Susana Vera/REUTERS)

Zugunglück bei Cordoba fordert viele Todesopfer. Das Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt nicht nur Dutzende Todesopfer und Verletzte. Es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien. Zum Artikel

IWF rechnet mit stärkerem Wachstum der deutschen Wirtschaft. 2026 soll das Plus den Experten zufolge bei 1,1 Prozent liegen. Damit läge Deutschland wieder vor anderen G-7-Nationen. Zum Artikel

Freisprüche für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen. Fünf Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück ums Leben – marode Betonschwellen waren die Ursache. Zwei Bahnmitarbeiter standen seit Oktober vor Gericht und sind freigesprochen worden. Zum Artikel

Weitere Proteste in Iran scheitern an der Angst. Auf Irans Straßen ist es ruhig, das Land steht unter Schock. US-Präsident Trump lässt wissen, Teheran brauche „eine neue Führung“. Doch von einer Militärintervention spricht er nicht mehr. Zum Artikel

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