Mit Blick auf Russland ist in Deutschland immer wieder von sogenannter strategischer Ambiguität die Rede gewesen. Gemeint ist damit, den Gegner im Unklaren zu lassen, was man vorhat und wie weit man zu gehen bereit ist. Deshalb hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu Beginn seiner Amtszeit verfügt, dass nicht mehr öffentlich über Waffenlieferungen an die Ukraine informiert wird. Nun stellt sich die Frage in etwas anderer Form, politisch wie militärisch – mit Blick auf die USA.
Signal an USA: Der Kurztrip der Bundeswehr nach Grönland hat seinen Zweck erfüllt

