Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Antisemitismus: Karnevalsverein angefeindet

    Antisemitismus: Karnevalsverein angefeindet

    Der nach eigenen Angaben weltweit einzige jüdische Karnevalsverein „Kölsche Kippa Köpp“ in Köln teilt mit, er sei antisemitisch angefeindet worden: Er habe eine anonyme E-Mail erhalten, sagte Vereinspräsident Aaron Knappstein. Demnach wollte der Absender dem Präsidenten verbieten, das diesjährige Sessionsmotto „Mer dun et för Kölle“ („Wir tun es für Köln“) zu benutzen. Köln sei nicht…



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Antisemitismus: Karnevalsverein angefeindet

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Der nach eigenen Angaben weltweit einzige jüdische Karnevalsverein „Kölsche Kippa Köpp“ in Köln teilt mit, er sei antisemitisch angefeindet worden: Er habe eine anonyme E-Mail erhalten, sagte Vereinspräsident Aaron Knappstein. Demnach wollte der Absender dem Präsidenten verbieten, das diesjährige Sessionsmotto „Mer dun et för Kölle“ („Wir tun es für Köln“) zu benutzen. Köln sei nicht seine Heimat. „Menschen wie du, müssten sagen, ,Mer dun et för Israel‘“, habe in der Nachricht gestanden. Er solle das sagen, wenn er nach Israel verschwinde. „Ich habe keine Ahnung, von wem das kommt“, sagte Knappstein. „Wir hatten bisher keine großen antisemitischen Anfeindungen, weder wir als Verein noch ich als Person.“ Der Präsident betonte: „Es ist das bisher Heftigste, was uns passiert ist.“ Knappstein bestätigte einen Bericht des Kölner Express, wonach er am Sonntag auf der traditionellen Karnevalssitzung „Falafel & Kölsch“ in Köln die bedrohliche E-Mail öffentlich machte.