Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Japan: Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

    Japan: Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

    Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat für den 8. Februar eine Neuwahl angesetzt. Sie wolle sich von den Wählern ein Mandat für höhere Ausgaben, Steuersenkungen und eine neue Sicherheitsstrategie geben lassen, die ‍den Ausbau der Verteidigung beschleunigen soll. „Ich setze meine politische Zukunft als Ministerpräsidentin bei dieser Wahl ‌aufs Spiel“, sagte Takaichi am Montag auf…



  • Japan: Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

    Japan: Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

    Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat für den 8. Februar eine Neuwahl angesetzt. Sie wolle sich von den Wählern ein Mandat für höhere Ausgaben, Steuersenkungen und eine neue Sicherheitsstrategie geben lassen, die ‍den Ausbau der Verteidigung beschleunigen soll. „Ich setze meine politische Zukunft als Ministerpräsidentin bei dieser Wahl ‌aufs Spiel“, sagte Takaichi am Montag auf…

Japan: Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

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Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat für den 8. Februar eine Neuwahl angesetzt. Sie wolle sich von den Wählern ein Mandat für höhere Ausgaben, Steuersenkungen und eine neue Sicherheitsstrategie geben lassen, die ‍den Ausbau der Verteidigung beschleunigen soll. „Ich setze meine politische Zukunft als Ministerpräsidentin bei dieser Wahl ‌aufs Spiel“, sagte Takaichi am Montag auf einer Pressekonferenz. „Ich möchte, dass die Öffentlichkeit direkt darüber bestimmt, ob sie mir die Führung des Landes ⁠anvertraut.“

Takaichi versprach, die achtprozentige Verbrauchssteuer auf Lebensmittel für ‌zwei Jahre auszusetzen. Ihre Ausgabenpläne würden Arbeitsplätze schaffen, die Ausgaben der Haushalte ankurbeln und andere Steuereinnahmen erhöhen. Die Aussicht auf die Steuersenkung ließ bereits am Montag die Rendite der zehnjährigen japanischen ‍Staatsanleihen auf ein 27-Jahres-Hoch steigen. Schätzungen ‌der Regierung zufolge würde die Maßnahme die Staatseinnahmen um fünf Billionen Yen (rund 30 Milliarden Euro) pro Jahr verringern.

Die Neuwahl ist der erste Urnengang für Takaichi, seit sie im Oktober als erste Frau an die Regierungsspitze Japans getreten ist. Mit ⁠der vorgezogenen Wahl will sie die hohe öffentliche Zustimmung nutzen, um ihre Position in der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) zu festigen und die knappe Mehrheit ihrer Koalition zu ‍sichern. Die Wahl gilt als Test dafür, wie die ‌Wähler zu höheren Ausgaben stehen, während die steigenden Lebenshaltungskosten ihre größte Sorge sind. Einer Umfrage des Senders NHK aus der vergangenen Woche zufolge nannten 45 Prozent der Befragten die Preise als ihre Hauptsorge. Bei der Wahl werden ‍alle 465 Sitze im Unterhaus des Parlaments neu vergeben.