Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Richtungsstreit bei US-Sender CBS News sendet Trump-kritischen Bericht nun doch – mit

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CBS News sendet Trump-kritischen Bericht nun doch – mit Änderungen

Wochenlang lag ein Bericht über das Cecot-Abschiebegefängnis bei CBS News im Giftschrank. Nun lief er, aber nicht in der Originalfassung.

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CBS-News-Zentrale in Manhattan

Foto: Spencer Platt / Getty Images

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CBS News hat einen zwischenzeitlich aus dem Programm gestrichenen Beitrag über das Cecot-Hochsicherheitsgefängnis in El Salvador am Sonntagabend nun doch ausgestrahlt. In dem ursprünglich für Dezember geplanten Bericht der Sendereihe »60 Minutes« geht es um von der Trump-Regierung dorthin abgeschobene Männer.

Seinerzeit war der Beitrag nur drei Stunden vor der geplanten Ausstrahlung aus dem Programm genommen worden. Die »New York Times« berichtete damals unter Berufung auf Sharyn Alfonsi, die Autorin des Stücks, die neu installierte CBS-News-Chefin Bari Weiss habe zahlreiche Änderungen verlangt – unter anderem, dass die Reportage eine Stellungnahme der Trump-Regierung enthalten soll. Auf Anfrage der Zeitung erklärte Weiss damals, der Bericht sei noch nicht fertig, es fehle »der nötige Kontext«.

Allerdings wurde der Beitrag kurz darauf im Internet veröffentlicht, nach Angaben vom CBS News erfolgte dies »versehentlich«.

Die irrtümliche Veröffentlichung ermöglicht nun einen Vergleich der Fassungen. Auch die am Sonntag ausgestrahlte Reportage enthielt US-Medien zufolge keine Interviews mit Regierungsbeamten der Trump-Regierung vor der Kamera. Sie beinhaltete jedoch Stellungnahmen des Weißen Hauses und des Heimatschutzministeriums, die zuvor nicht Teil der in der Reportage verwendeten Aussagen waren. Einige dieser Stellungnahmen, die vollständig auf der Webseite von »60 Minutes« 

veröffentlicht wurden, stammten aus der Zeit vor der geplanten Erstausstrahlung am 21. Dezember. Auch Details zu Vorstrafen einiger Abgeschobener werden beispielsweise nun genannt. Weite Teile des Stücks sind jedoch unverändert.

»Sie haben unsere Anfragen abgelehnt«»Seit November hat ›60 Minutes‹ mehrfach versucht, wichtige Beamte der Trump-Regierung vor der Kamera zu unserer Geschichte zu befragen«, hieß es zudem. »Sie haben unsere Anfragen abgelehnt.«CBS News erklärte anlässlich der Ausstrahlung: »Die Führungsebene war stets bestrebt, den ›60 Minutes‹-Beitrag über Cecot so schnell wie möglich auszustrahlen. Heute Abend können die Zuschauer ihn zusammen mit anderen wichtigen Beiträgen sehen, die allesamt die Unabhängigkeit von CBS News und die Stärke unseres Storytellings unterstreichen.«Autorin Sharyn Alfonsi, äußerte sich auf AP-Anfrage vorerst nicht. In einer früheren E-Mail an Kollegen hatte sie jedoch argumentiert, die Weigerung der Regierung, Interviews vor der Kamera zuzulassen, sei ein taktisches Manöver, um die Veröffentlichung der Geschichte zu verhindern.

Hintergrund der Kontroverse um den Bericht könnte auch ein Richtungsstreit innerhalb des Senders sein. CBS-News-Chefin Bari Weiss wurde erst im Oktober installiert und gilt als umstritten, viele Beobachter fürchteten im Vorfeld ein Umschwenken des Senders auf Trump-Linie. Seit Weiss’ Ernennung sind Vertreter der Trump-Regierung häufiger bei CBS-News präsent. Zuletzt gab Präsident Trump dem Sender ein Interview, seine Sprecherin Karoline Leavitt soll anschließend ein Team des Senders unter Druck gesetzt haben, das Gespräch nicht zu schneiden.CBS gehört zur Mediengruppe Paramount. Diese wiederum gehört seit dem Sommer der Familie des Softwaremilliardärs Larry Ellison, der als Trump-Unterstützer bekannt ist. Ebenfalls im Sommer hatte der Sender das Aus des Trump-kritischen Late-Night-Talkers Stephen Colbert für Mai 2026 bekannt gegeben.

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Auch haben der US-Sender und US-Präsident Trump eine Vorgeschichte. Trump warf »60 Minutes« vor, im Jahr 2024 ein langes Interview mit Kamala Harris, seiner Rivalin im Rennen ums Weiße Haus, so geschnitten zu haben, dass dies eine schwache Antwort kaschiert habe. »60 Minutes« bestritt dies und veröffentlichte auch ein Transkript, um die Vorwürfe zu widerlegen. Trump zog vor Gericht – und obwohl US-Medienrechtsexperten das Unternehmen in einer starken Position sahen, stimmte CBS-Eigner Paramount einem 16 Millionen Dollar schweren Vergleich zu.Wie tief die Kontroverse um »60 Minutes«, CBS News und CBS als Ganzes ist, zeigt auch eine Bemerkung der Komikerin Nikki Glaser bei den Golden Globes vor einer Woche 

. »Die Auszeichnung für die meisten Bearbeitungen geht an CBS News«, spottete diese auch mit Blick auf den Beitrag von Sharyn Alfonsi. »Ja, CBS News: Amerikas neueste Anlaufstelle für Bullshit-Nachrichten.« Ausstrahlender Sender der Gala: CBS.

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