Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Plus 80 Prozent in zwei Monaten Gurken verteuern sich drastisch Steigende Lebensmittelpreise

    Plus 80 Prozent in zwei Monaten Gurken verteuern sich drastisch Steigende Lebensmittelpreise

    Plus 80 Prozent in zwei Monaten Gurken verteuern sich drastisch Steigende Lebensmittelpreise besorgen viele Verbraucher, nun trifft die Inflation eine Gemüsesorte besonders. Schlechte Ernten lassen die Salatgurke innerhalb weniger Monate teurer werden. Experten haben dennoch Hoffnung. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…



  • Plus 80 Prozent in zwei Monaten Gurken verteuern sich drastisch Steigende Lebensmittelpreise

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Plus 80 Prozent in zwei Monaten Gurken verteuern sich drastisch Steigende Lebensmittelpreise

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Plus 80 Prozent in zwei Monaten

Gurken verteuern sich drastisch

Steigende Lebensmittelpreise besorgen viele Verbraucher, nun trifft die Inflation eine Gemüsesorte besonders. Schlechte Ernten lassen die Salatgurke innerhalb weniger Monate teurer werden. Experten haben dennoch Hoffnung.

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Salatgurken beim Spreewälder Gurkentag in Golßen

Foto: Frank Hammerschmidt / dpa

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Die Preise für Gemüse sind auch in den vergangenen Monaten weiter angestiegen, ganz besonders für Salatgurken. Grund dafür ist das knappe Angebot aus wichtigen Anbaugebieten in Südspanien und den Niederlanden. Durch besonders ungünstiges Winterwetter sei dort der Anbau in Schwierigkeiten geraten, so Gabriele Held, Marktexpertin der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).

Kalte Nächte sorgen für AnbauproblemeIn Spanien folgte nach einem langen, warmen Spätsommer ein heftiger Temperatursturz. Dadurch seien die Kulturen geschwächt worden. »Bei Nachttemperaturen von weniger als 10 Grad wachsen Gurken nicht gut«, sagte Held. In den unbeheizten Produktionsanlagen entwickelten sich die Pflanzen nur sehr langsam.Auch das Angebot aus den Niederlanden ist begrenzt. Im Dezember waren Salatgurken laut Statistischem Bundesamt hierzulande 43 Prozent teurer als im Vormonat. Gegenüber dem Oktober stiegen die Preise sogar um gut 80 Prozent.

Auch Ernte von Tomaten, Paprika und Zucchini geht zurückLaut AMI verteuert das kalte Wetter auch anderes Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika und Zucchini, weil die Erntemengen kleiner ausfallen. Bereits im vergangenen Frühjahr hatte das Statistische Bundesamt hier einen Preisanstieg vermeldet.In deutschen Geschäften ist deshalb insbesondere der Anteil an Premiumware gering. Wegen des knappen Angebots haben Händler die Ware zuletzt deutlich seltener beworben.

Gemüsepreise könnten wieder sinkenDer Höhepunkt der Preisentwicklung dürfte nach Einschätzung der Experten jedoch überschritten sein. Verbraucherinnen und Verbraucher hätten angesichts der gestiegenen Preise weniger Gurken und Paprika gekauft, sagt Held. Mittelfristig dürfte das Gemüse daher wieder günstiger werden.

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