Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    Es gibt inzwischen kaum noch ein Wochenende, an dem so etwas einkehren würde wie politische Ruhe. Dümpelt das Geschehen am Samstag vor sich hin, kann man fest damit rechnen, dass spätestens am Nachmittag noch etwas von Donald Trump kommt. So war es auch diesmal: Der US-Präsident riss im Gebäude der transatlantischen Einheit die nächste tragende…



  • SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    Es gibt inzwischen kaum noch ein Wochenende, an dem so etwas einkehren würde wie politische Ruhe. Dümpelt das Geschehen am Samstag vor sich hin, kann man fest damit rechnen, dass spätestens am Nachmittag noch etwas von Donald Trump kommt. So war es auch diesmal: Der US-Präsident riss im Gebäude der transatlantischen Einheit die nächste tragende…

SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

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Es gibt inzwischen kaum noch ein Wochenende, an dem so etwas einkehren würde wie politische Ruhe. Dümpelt das Geschehen am Samstag vor sich hin, kann man fest damit rechnen, dass spätestens am Nachmittag noch etwas von Donald Trump kommt.

So war es auch diesmal: Der US-Präsident riss im Gebäude der transatlantischen Einheit die nächste tragende Säule ein. Im Streit um Grönland kündigte er Strafzölle gegen Deutschland und andere EU-Länder an. Damit bestrafe die Führungsmacht der Nato andere Nato-Mitglieder, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Hubert Wetzel – Trump habe sich also faktisch für das Ende der Nato entschieden.

Die Eskalation hat unter anderem in Berlin große Unruhe ausgelöst: Erst kürzlich hatte das Statistische Bundesamt für 2025 ein zartes Wachstum in Höhe von 0,2 Prozent vermeldet. Jetzt allerdings drohen der deutschen Wirtschaft neue Zumutungen. „Die angekündigten Maßnahmen wären ein erneuter harter Schlag durch eine zunehmend unberechenbare US-Handelspolitik“, sagt Kerstin Maria Rippel, Chefin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, der Süddeutschen Zeitung.

Aber vielleicht liegt es ja nicht nur an ausländischen Faktoren, dass die deutsche Wirtschaft schwächelt. Wissenschaftsministerin Dorothee Bär mahnt im Gespräch mit meinen Kolleginnen Valerie Höhne und Marlene Weiß jedenfalls zu mehr Mut und Experimentierfreude. „Ich möchte nicht, dass am Ende immer die Bedenkenträger gewinnen – ich will, dass Deutschland den Mut hat, Neues auch wirklich zu machen.“

An diesem Montag beginnt übrigens das Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort wird auch Trump erwartet. Zwar dominieren bei dem traditionellen Treffen ideologische Libertäre. „In ihrer Weltordnung gilt nicht mehr die Stärke des internationalen Rechts, sondern das Recht des Stärkeren“, kommentiert SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer, wagt aber eine optimistische Prognose: „Das heißt nicht, dass Globalisierung und Multilateralismus am Ende sind.“

Was heute wichtig ist

EU plant Sondergipfel zu Trumps Zoll-Drohungen. Nachdem US-Präsident Donald Trump wegen des Grönland-Streits acht EU-Ländern mit neuen Strafzöllen gedroht hat, plant die EU einen Sondergipfel. Die Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben, sie seien mit dem EU-USA-Handelsabkommen unvereinbar, teilte Ratspräsident António Costa mit. Gibt es beim Handelsabkommen keine Einigung, treten laut EU-Diplomaten Vergeltungszölle der EU im Wert von 93 Milliarden Euro in Kraft. Zum Liveblog zur US-Politik

Schweres Zugunglück in Spanien. Mindestens 24 Menschen sind bei einem schweren Zugunglück in Spanien ums Leben gekommen, Dutzende weitere teils schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen ist ein Hochgeschwindigkeitszug am Abend vom Gleis gesprungen, die letzten drei Waggons gerieten aufs Nachbargleis und kollidierten dort mit einem entgegenkommenden Zug. Mit weiteren Toten wird gerechnet, die Ursache ist noch unklar. Zum Artikel

AfD-Abgeordnete treffen sich mit Rechtsextremist Sellner – was das über die Partei sagt. Der Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré und seine Frau, die Brandenburger Landtagsabgeordnete Lena Kotré, haben den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen. Der will unter anderem „fünf bis maximal sechs Millionen Staatsbürger“ abschieben. Die Parteispitze intervenierte. Doch das Treffen findet trotzdem statt, lediglich Ort und Art der Einladung haben sich geändert. Zum Artikel

Forschungsministerin Dorothee Bär: „Hier sind wir Entwicklungsland“. Zum Start des Wissenschaftsjahres 2026 will die zuständige Ministerin Dorothee Bär (CSU) einen Fokus auf Frauengesundheit legen. Deutschland rühme sich, weit voraus zu sein, bei diesem Thema sei das nicht der Fall. „Wenn Krankheiten, die ausschließlich Frauen betreffen, Männer treffen würden, stünde die Forschung heute an einem ganz anderen Punkt“, sagt Bär im SZ-Interview. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

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Dossier Digitalwende: Wie läuft die digitale Zeitenwende in der Bundeswehr? Generalmajor Michael Vetter, Abteilungsleiter im Verteidigungsministerium, spricht im Interview über die Innovation der Bundeswehr, die Lage im Cyberraum und die digitale Souveränität der Truppe. Auch wichtig: Die Europäische Kommission will die EU-Cybersicherheitsagentur Enisa stärken. Zum Briefing

Dossier Geoökonomie: Trump treibt Kanada in Pekings Arme. Premier Mark Carney hat auf Besuch in Peking Kanadas 100-Prozent-Zölle auf chinesische E-Autos zurückgenommen und den Handel neu Richtung Chinas ausgerichtet. Er signalisiert damit: Kanada lässt sich von Donald Trump nicht erpressen und kann sich seine Partner weltweit aussuchen. Viele Länder denken so. Trumps Zollpolitik stärkt damit indirekt China. Zum Briefing