Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Januar 2026

    SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Januar 2026

    Streit um Grönland Europäer stemmen sich gegen US-Zölle. Der US-Präsident will mittels Zöllen mehrere EU-Länder bestrafen, weil diese auf die Unabhängigkeit Grönlands dringen. Auch Deutschland ist betroffen – ausgerechnet in einer Phase, in der die Rezession gerade als überwunden gilt. Zum Artikel MEINUNG Trumps Strafzölle: Das Bündnis des Westens ist faktisch erledigt Arktis: Bundeswehr zieht Soldaten nach…



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    SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Januar 2026

    Streit um Grönland Europäer stemmen sich gegen US-Zölle. Der US-Präsident will mittels Zöllen mehrere EU-Länder bestrafen, weil diese auf die Unabhängigkeit Grönlands dringen. Auch Deutschland ist betroffen – ausgerechnet in einer Phase, in der die Rezession gerade als überwunden gilt. Zum Artikel MEINUNG Trumps Strafzölle: Das Bündnis des Westens ist faktisch erledigt Arktis: Bundeswehr zieht Soldaten nach…

SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Januar 2026

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Streit um Grönland

Europäer stemmen sich gegen US-Zölle. Der US-Präsident will mittels Zöllen mehrere EU-Länder bestrafen, weil diese auf die Unabhängigkeit Grönlands dringen. Auch Deutschland ist betroffen – ausgerechnet in einer Phase, in der die Rezession gerade als überwunden gilt. Zum Artikel

Grönland wird zur Existenzfrage für die EU. Der französische Präsident Macron vergleicht Trumps Grönland-Politik mit dem russischen Angriff auf die Ukraine. Auch die Bundesregierung scheint bereit zu sein für harte Gegenmaßnahmen. In der EU geht es nun darum, ob und wie hart sie im Zollstreit zurückschlagen wird. Zum Artikel

Immer mehr Amerikanern gefällt nicht, was Trump macht. Sogar unter den Republikanern wächst der Unmut. Ihr Vorwurf: Der Präsident kümmere sich zu viel um seine außenpolitischen Abenteuer und zu wenig um die heimische Wirtschaft. Zum Artikel

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Weltweit gibt es Solidaritätsbekundungen für das iranische Volk (Symbolbild).
Weltweit gibt es Solidaritätsbekundungen für das iranische Volk (Symbolbild). (Foto: Isabel Infantes/REUTERS)

Mullah-Regime spricht von „mindestens 5000 Toten“ bei Protesten in Iran. Einem Vertreter der iranischen Führung zufolge soll es die meisten Todesopfer in den kurdischen Gebieten im Nordwesten des Landes gegeben haben. Zum Liveblog zu Iran

Acht Lawinen-Opfer am Wochenende in Österreich. In vielen Teilen der Alpen ist die Lawinengefahr derzeit hoch. Es gab bereits mehrere Unglücke. Auch in einem Alpenvereins-Kurs gibt es Todesopfer. Zum Artikel

Dauerhafter Sitz in Trumps Gaza-„Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten. Der Rat soll sich eigentlich mit dem Wiederaufbau Gazas beschäftigen, jetzt scheinen die Ziele doch breiter gestreut zu sein. Mehrere Staatschefs haben Einladungen erhalten. Die Besetzung eines untergeordneten Exekutiv-Gremiums verärgert Israels Premier Netanjahu. Zum Artikel

CSU fordert Rücktritt des Grüne-Jugend-Chefs nach Söder-Beschimpfung. In einem Video rappt Luis Bobga mit beleidigender Wortwahl gegen den bayerischen Ministerpräsidenten. Die CSU reagiert empört, der junge Grüne drückt Bedauern aus. Zum Liveblog zur Bundespolitik

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