Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

    Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

    <!–> –> Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz voran und sorgt auch neben dem Rasen für klare Worte – und das nicht nur über das eigene Team! Der Linksverteidiger kam nach der 1:5-Klatsche gegen den FC Bayern bei einem Gegenspieler ins Schwärmen. Raum über DFB-Kollege Jamal Musiala (22): „Ich…



  • Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

    Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

    <!–> –> Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz voran und sorgt auch neben dem Rasen für klare Worte – und das nicht nur über das eigene Team! Der Linksverteidiger kam nach der 1:5-Klatsche gegen den FC Bayern bei einem Gegenspieler ins Schwärmen. Raum über DFB-Kollege Jamal Musiala (22): „Ich…

Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

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Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz voran und sorgt auch neben dem Rasen für klare Worte – und das nicht nur über das eigene Team! Der Linksverteidiger kam nach der 1:5-Klatsche gegen den FC Bayern bei einem Gegenspieler ins Schwärmen.

Raum über DFB-Kollege Jamal Musiala (22): „Ich muss nochmal klar ansprechen, dass es mich sehr freut, dass Jamal sein Comeback gefeiert hat. Ein Spieler, den wir in Deutschland schätzen und froh sind, wenn er fit ist und auf dem Platz ist – nicht nur für die Bayern, sondern auch für Deutschland.“

[–>Musiala feierte nach seinem Wadenbeinbruch ein kurzes Comeback – und bereitete nur 76 Sekunden nach seiner Einwechslung das fünfte 5:1 von Olise (88.) vor.

Raum: „Dachte, wir seien reifer“

Ein Fakt, über den Raum sich trotz der Freude über das Comeback dann doch nicht wirklich freuen konnte! „Die ersten 70 Minuten waren gut von uns. Am Ende kriegen wir trotzdem eine Klatsche. Ich bin schon angefressen deswegen. Das darf uns so nicht passieren, ich dachte eigentlich, wir seien reifer“, fasst der RB-Star das Spiel zusammen.

Was er meint: Nachdem Leipzig vor allem in der ersten Halbzeit ein extrem starkes Spiel zeigte und sogar höher hätte führen müssen, bringen einfache individuelle Fehler Bayern zurück ins Spiel – und RB komplett aus der Spur!

David Raum im Duell mit Bayern-Juwel Lennart Karl (17)

David Raum im Duell mit Bayern-Juwel Lennart Karl (17)

Raum: „Wir verlieren unseren Kopf, wenn wir Gegentore bekommen. Das darf uns so nicht passieren, das müssen wir knallhart ansprechen, analysieren und sehr kritisch mit uns sein. In den ersten 70 Minuten belohnen wir uns nicht. Dann haben die Bayern die gewisse Qualität, uns fünf Dinger einzuschenken.“

Nach dem 0:6-Debakel zum Saisonauftakt, gibt es so die zweite Bayern-Klatsche der Saison – die zumindest Trainer Ole Werner (37) mit Blick auf die weiteren Partien Mut macht. „Wir haben aus meiner Sicht 80 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Was uns bis dahin gefehlt hat, ist, dass wir effektiver in den Abschlüssen sind.“

Mit Blick auf das Pokal-Viertelfinale am 11. Februar in München betont er: „Es ist klar, dass es eine schwere Aufgabe ist. Aber die ersten 80 Minuten haben gezeigt, wie man den Bayern wehtun kann. Daran werden wir uns orientieren und sicherlich nicht vorzeitig die weiße Fahne hissen.“