Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Militäreinsatz zwischen Schnee und Eis Kommandochef beschreibt Bedingungen auf Grönland als »sehr,

Militäreinsatz zwischen Schnee und Eis Kommandochef beschreibt Bedingungen auf Grönland als »sehr, - Fetchub

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Militäreinsatz zwischen Schnee und Eis

Kommandochef beschreibt Bedingungen auf Grönland als »sehr, sehr beschwerlich«

Bis zu 40 Grad – minus. Keine Bäume, Fahrwasser voller Eis: Soldatinnen und Soldaten europäischer Nato-Staaten erwarten bei einer Militärübung auf Grönland widrige Bedingungen, mahnt der Chef des Arktischen Kommandos.

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Erkundungsmission auf Grönland

Foto: Alessandro Rampazzo / AFP

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Soldatinnen und Soldaten europäischer Nato-Staaten müssen sich bei einer Militärübung auf Grönland 

auf besondere Herausforderungen einstellen. Darauf hat der Chef des Arktischen Kommandos, Søren Andersen, in Nuuk hingewiesen. »Es ist sehr, sehr beschwerlich, hier oben zu operieren, vor allem auf dem Land«, sagte Andersen. Dafür sei »Training notwendig«.

»Wir, meine Soldaten hier oben, sind das gewohnt, aber es gibt sehr viele Einheiten der Streitkräfte – auch in Dänemark – die es auch nicht gewohnt sind, hier oben zu arbeiten«, sagte der Kommandochef. Es sei eine besondere Ausrüstung nötig, »besondere Schlafsäcke, eine besondere Winterausrüstung«.Zudem sei es einfach »speziell, in einer Umgebung zu arbeiten, in der es keine Bäume gibt, man kann sich schwer verstecken, deshalb muss man auf eine ganz bestimmte Art und Weise operieren, und das ist etwas, das man lernen muss«, sagte der Kommandochef.

»Es ist gefährlich, hier Schiff zu fahren«Nachdem US-Präsident Donald Trump wiederholt Annexionspläne  geäußert hatte, hatten mehrere Nato-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, Soldaten nach Grönland geschickt. Ziel war den Angaben zufolge eine Erkundungsmission. Am Sonntag befanden sich die Bundeswehrsoldaten wieder auf dem Rückweg.Trump hatte den Streit zuvor eskalieren lassen und zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder ab Anfang Februar angekündigt. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit.

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Von Jan Petter und Luana Partimo

Kommandochef Andersen bezeichnete Deutschland als einen engen Partner Dänemarks, »mit dem wir unglaublich gut zusammenarbeiten«. Das deutsche Militär habe viele Kapazitäten. »Das können sowohl Spezialeinheiten sein als auch Flugzeuge«, sagte Andersen, er nannte zudem U-Boote und Schiffe, die im hohen Norden trainieren könnten.Es sei anders als in der Ostsee zu arbeiten: »Die Fahrwasser hier sind voller Eis, es ist gefährlich, hier Schiff zu fahren, es sind andere Wellen hier oben«, sagte Andersen. »Es herrschen Minusgrade. Wenn wir nach Kangerlussuaq kommen, kann es an einem ganz normalen Wintertag minus 30, minus 40 Grad kalt sein.«

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