Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach

    In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach

    <!–> –> In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach kam beim Hamburger SV zu einem glücklichen 0:0. Bereits das Hinspiel im Borussia-Park zum Saisonauftakt war ohne Tore ausgegangen. Für die Borussia war es insgesamt schon die 4. Nullnummer der Saison. Mehr zum Thema Gladbachs Einzelkritik: Sechs Fünfen bei Dusel-Punkt Lesen…



  • In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach

    In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach

    <!–> –> In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach kam beim Hamburger SV zu einem glücklichen 0:0. Bereits das Hinspiel im Borussia-Park zum Saisonauftakt war ohne Tore ausgegangen. Für die Borussia war es insgesamt schon die 4. Nullnummer der Saison. Mehr zum Thema Gladbachs Einzelkritik: Sechs Fünfen bei Dusel-Punkt Lesen…

In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach

In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach - Fetchub

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In dieser Partie sollte in dieser Saison wohl kein Treffer fallen: Gladbach kam beim Hamburger SV zu einem glücklichen 0:0. Bereits das Hinspiel im Borussia-Park zum Saisonauftakt war ohne Tore ausgegangen. Für die Borussia war es insgesamt schon die 4. Nullnummer der Saison.

[–>Der HSV war vor allem zu Beginn turmhoch überlegen, scheiterte aber an der eigenen Chancenverwertung. Gladbach wollte nach dem 1:5 am Mittwoch in Hoffenheim eine Reaktion zeigen, vor allem besser in die Partie starten. Das klappte allerdings nicht – nach 25 Minuten hatte der HSV 13:0 Torschüsse …

Hamburg dominierte nach Belieben. Königsdörffer setzte sich gegen Diks durch, Nicolas parierte. Den Abpraller knallte Dompé an den Außenpfosten (4.). Capaldo vergab nach schöner Kombination über Vieira und Downs aus elf Metern (19.). Nach 26 Minuten hatte Borussia durch Tabakovic aus spitzem Winkel den ersten Torschuss – der aber neben die Kiste flog.

Immerhin – nach der Pause steigerten sich die Fohlen ein wenig. Klare Torchancen blieben aber aus. Weil die Mannschaft die wenigen Konterchancen nicht konsequent ausspielte. Rocco Reitz bei „Sky“: „Für uns ist es ein bisschen schade, weil wir mehrere Situationen hatten, wo wir zu unsauber sind. Entweder kam die Flanke nicht, oder der letzte Steckpass kam nicht.” Die Statistiken am Ende: 26:6 Torschüsse für die Gastgeber, 12:0 Schüsse aufs Tor – aber eben keine Tore.

Schiedsrichter ermahnte die Balljungen

Vor dem Anpfiff hatte ein Plakat der Heim-Fans für Aufsehen. Die Botschaft unmissverständlich. „Ob Block oder Vorstandsflur: kein Platz für Übergriffe in unserem Verein – Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen”. Hintergrund: die Trennung von Sport-Vorstand Stefan Kuntz.

Und nach dem Seitenwechsel gab es auch noch eine kuriose Szene: Schiedsrichter Robert Schröder läuft zu den Hamburger Balljungen hinter dem Gladbach-Tor. Scheinbar lassen sie sich zu viel Zeit dabei, den Fohlen-Spielern die Bälle zu geben. Das hatten zuvor Keeper Nicolas und Verteidiger Diks mehrfach beanstandet.