Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Nahost: Trump gründet „Friedensrat“ für Wiederaufbau Gazas

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US-Präsident Donald Trump hat ein „Board of Peace“ für Gaza gebildet, das den Wiederaufbau und die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll. Wie das Weiße Haus mitteilt, wird das siebenköpfige Gremium von Trump selbst geleitet und ist überwiegend amerikanisch besetzt: Neben US-Außenminister Marco Rubio gehören Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, Nahost-Gesandter Steve Witkoff, Weltbank-Chef Ajay Banga, Sicherheitsberater Robert Gabriel und Geschäftsmann Marc Rowan dazu.

Als einer der wenigen Nicht-Amerikaner sitzt der ehemalige britische Premierminister Tony Blair in dem Gremium. Dessen Ernennung ist in der Region umstritten. Bei Al Jazeera rechnet man mit „weit verbreiteter Verurteilung“. Der Ex-Premier wird sowohl für den Irak-Krieg als auch für seine erfolglose Amtszeit als Nahost-Gesandter kritisiert. Trump bezeichnete das Gremium als den „großartigsten und prestigeträchtigsten Rat, der jemals irgendwo gegründet wurde“.

Kushner und Witkoff gelten als Architekten des aktuellen Gaza-Waffenstillstands, den sie im Oktober 2025 durchsetzten. Das Board soll parallel zu einem palästinensischen Komitee arbeiten, das die tägliche Verwaltung Gazas übernehmen und keine Verbindung zur Hamas haben soll. Geleitet werden soll dieses von Ali Shaath, dem ehemaligen stellvertretenden Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Shaath gilt als technischer Experte für Infrastruktur-Entwicklung – und als Vertreter der Zweistaatenlösung.

Das Weiße Haus kündigte an, dass weitere Mitglieder in den nächsten Wochen bekanntgegeben würden. Die von der US-Regierung ausgerufene zweite Phase des Friedensplans von Trump soll zu einem endgültigen Ende des Kriegs führen. Sie sieht auch die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vor, was diese jedoch weiterhin ablehnt.