Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Hanau (Hessen) – Er flüchtete vor politischer Verfolgung aus der Türkei und - Fetchub

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Hanau (Hessen) – Er flüchtete vor politischer Verfolgung aus der Türkei und wurde in Deutschland Opfer des rechtsextremistischen Anschlags von Hanau. Jetzt starb Ibrahim Akkuş im Alter von 70 Jahren an den Folgen des Attentats.

Der Kurde flüchtete vor mehr als 40 Jahren aus der Türkei, schuftete in Deutschland auf Baustellen, ließ sich in Hanau (Hessen) nieder. Am 19. Februar 2020 besuchte er seinen Freund Gökhan Gültekin in dessen Kiosk. Weil es dort zu voll war, ging er nach nebenan in die Arena Bar. Dann erschien der Mörder. Tobias Rathjen (43) hatte sich in einen rassistischen Wahn gesteigert, schoss mit einer Pistole um sich.

Attentäter Tobias Rathjen besuchte die ArenaBar mehrmals, spähte sie aus

Attentäter Tobias Rathjen besuchte die ArenaBar mehrmals, spähte sie aus

Ibrahim Akkuş wurde von acht Kugeln getroffen

In der Bar und im Kiosk und auf der Straße ermordete er neun Menschen, unter ihnen Gökhan Gültekin. Acht Kugeln trafen Ibrahim Akkuş, mit ihm wurden fünf weitere Opfer schwer verletzt. Nach der Tat brachte Rathjen in seinem Elternhaus seine Mutter (72) und sich selbst um.

Ibrahim Akkuş überlebte zwar, aber „ich bin ein toter Mann“, sagte er schon 2022 zur „Frankfurter Rundschau“. Er verlor beide Beine, war auf den Rollstuhl und Pflege angewiesen. Am 10. Januar war Ibrahim Akkuş’ Lebenskraft erschöpft.