Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wutrede bei Neujahrsempfang Michel Friedman spricht sich für AfD-Verbotsverfahren aus »Ausnahmsweise mal

Wutrede bei Neujahrsempfang Michel Friedman spricht sich für AfD-Verbotsverfahren aus »Ausnahmsweise mal - Fetchub

Geschreven door

in

Wutrede bei Neujahrsempfang

Michel Friedman spricht sich für AfD-Verbotsverfahren aus

»Ausnahmsweise mal rechtzeitig« solle sich der Staat gegen rechts wehren: Publizist Michel Friedman hat scharfe Kritik am Umgang mit der AfD geübt. Ein mögliches Scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht zählt für ihn nicht.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (2 Minuten)
2 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Publizist Michel Friedman

Foto: Soeren Stache / dpa

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Der Publizist Michel Friedman hat sich klar für ein AfD-Verbotsverfahren ausgesprochen. Argumente, das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht könne ja verloren gehen und sollte deshalb vorsichtshalber gar nicht erst begonnen werden, machten ihn wütend, sagte er beim Neujahrsempfang der Grünen-Bürgerschaftsfraktion im Hamburger Rathaus. Dann habe er das Gefühl, »man verblödet mich gerade«.

»Ich bin Anwalt«, rief der Jurist geradezu vor rund 1000 Gästen im Großen Festsaal. »Wenn ich meine Mandanten nur in einem Prozess begleiten würde, wenn ich schon wüsste, wie das Urteil ist, lebe ich in Moskau, nicht in einem freien Land.« Auch von Gerichten sei inzwischen bestätigt worden, dass die AfD in Teilen die Demokratie vernichten wolle. Da das Verfassungsgericht nur noch klären müsse, ob die Aktivität so sei, dass die Partei deswegen verboten gehöre, »warte ich doch nicht auf den Moment, wo sie es bereits geschafft haben, sondern mache es mal ausnahmsweise rechtzeitig«, so Friedman.

Mehr zum Thema

Michel Friedman: »Das Leben jüdischer Kinder in Deutschland ist so schlecht wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs«

Umgang mit Rechtsaußen: Wer taktisch lebt, wird verlieren

Ein Gastbeitrag von Michel Friedman

Debatte über rechtsextreme Partei: Merz tritt bei AfD-Verbotsverfahren auf die Bremse

Friedman sagte, er höre auch immer, dass mit der AfD politisch diskutiert werden müsse, sie gestellt werden müsse – »worauf ich antworte, würden wir doch nur politisch mit denen so gestritten haben, die sie wählen«. Genau das passiere aber seit Jahren nicht. Insofern sei das ein Pseudoargument.Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version dieser Meldung war im Teaser die Rede vom Bundesgerichtshof statt vom Bundesverfassungsgericht. Wir haben die Stelle korrigiert.

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite