Im Bremer Weserstadions ist die Gästekabine nur durch einen langen Gang zu erreichen. Schon vor Anpfiff hatten die Spieler von Eintracht Frankfurt die Mannschaft von Werder Bremen warten lassen, nach Abpfiff des nächsten Torfestivals beim 3:3 warteten die Medien. Erst auf Trainer Dino Toppmöller, dann auf Sportvorstand Markus Krösche. Der Erklärungsbedarf war gewaltig, weil die Eintracht als Champions-League-Teilnehmer einfach keine bundesligataugliche Verteidigung aufbaut.

