Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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London (IGroßbritannien) – US-Präsident Donald Trump warnte schwangere Frauen vor Paracetamol – und löste damit eine Welle der Verunsicherung aus. Seine Behauptung: Das Schmerzmittel könne Autismus beim Kind auslösen. Doch jetzt schlagen Forscher zurück. Eine große Übersichtsarbeit mit 43 hochwertigen Studien zeigt: Die Warnung ist unbegründet.

Das Team um Asma Khalil vom St George’s University Hospitals NHS Foundation Trust in London analysierte u. a. Daten von Geschwistervergleichen – also von Menschen mit ähnlichen genetischen Grundlagen und Umweltfaktoren. Das Ergebnis ist eindeutig: Paracetamol erhöht nicht das Risiko für Autismus, ADHS oder geistige Behinderungen. Die Forscher veröffentlichten ihre Erkenntnisse im Fachjournal „The Lancet Obstetrics, Gynecology, & Women’s Health“.

Sicherheit bei sachgemäßer Anwendung belegt

„Zusammen mit großangelegten, geschwisterkontrollierten Studien aus Schweden und Japan, die 2024 und 2025 veröffentlicht wurden, belegen unsere Ergebnisse die Sicherheit von Paracetamol bei sachgemäßer Anwendung in der Schwangerschaft“, lautet die Schlussfolgerung der Experten. Damit widerlegen sie Trumps Aussagen.

Der US-Präsident hatte im September bei einer Pressekonferenz behauptet, Schwangere sollten das Medikament – in den USA unter dem Markennamen Tylenol bekannt – nur im äußersten Notfall verwenden. Bei Kopfschmerzen oder Fieber sollten sie lieber die Zähne zusammenbeißen. Seine Warnung verbreitete sich rasend schnell in sozialen Netzwerken.

[–>Wissenschaftler widersprachen sofort vehement

Doch Experten schlugen direkt Alarm. Sie warnten, dass unbehandeltes Fieber und starke Schmerzen Mütter und Babys einer ernsten Gefahr aussetzen können. Auch das Forscherteam der aktuellen Übersichtsarbeit gibt zu bedenken: Unbehandeltes Fieber der Mutter wird mit Fehlgeburten, angeborenen Fehlbildungen, Frühgeburten und neurologischen Entwicklungsstörungen in Verbindung gebracht.

Zwar haben einzelne Studien eine mögliche Verbindung zwischen Paracetamol und Autismus nahegelegt. Doch deren Datengrundlage birgt Risiken für falsche Schlüsse. „Viele Analysen basieren auf den Angaben der Mütter zum Paracetamol-Gebrauch, die anfällig für Erinnerungsverzerrungen und Fehlklassifizierungen sind“, heißt es in der aktuellen Analyse.

Mittel der ersten Wahl weltweit

Paracetamol ist das am häufigsten verwendete Schmerz- und Fiebermittel in der Schwangerschaft und wird weltweit als Mittel der ersten Wahl zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung empfohlen. Der Einsatz werde unverändert weiter empfohlen, hieß es nach den Trump-Sätzen unter anderem von der zuständigen europäischen Gesundheitsbehörde Ema.