Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Debatte über Schutz von Beschäftigten CSU will noch in diesem Jahr neue

    Debatte über Schutz von Beschäftigten CSU will noch in diesem Jahr neue

    Debatte über Schutz von Beschäftigten CSU will noch in diesem Jahr neue Regeln für Arbeitszeit Wöchentliche statt tägliche Höchststundenzahl? Die CSU möchte schnell Reformen für flexiblere Arbeitszeitregeln einleiten. Für Streit sorgen Äußerungen von Kanzler Merz. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Dachdecker…



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Debatte über Schutz von Beschäftigten CSU will noch in diesem Jahr neue

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Debatte über Schutz von Beschäftigten

CSU will noch in diesem Jahr neue Regeln für Arbeitszeit

Wöchentliche statt tägliche Höchststundenzahl? Die CSU möchte schnell Reformen für flexiblere Arbeitszeitregeln einleiten. Für Streit sorgen Äußerungen von Kanzler Merz.

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Dachdecker bei der Arbeit: Debatte über Arbeitszeitreform

Foto: Frank Hammerschmidt / dpa

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Kanzler Friedrich Merz nennt das Arbeitszeitgesetz als Beispiel für Überregulierung. Nun macht die CSU Druck für eine rasche Flexibilisierung der Arbeitszeitregeln in Deutschland. »Die nötigen Reformen müssen wir in diesem Jahr auf den Weg bringen, damit sie wirken können«, sagte CSU-Generalsekretär Martin Huber der »Augsburger Allgemeinen«. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Flexibilisierung müsse jetzt von der Bundesregierung schnell auf den Weg gebracht werden.

In ihrem Koalitionsvertrag 

hatten sich Union und SPD darauf geeinigt, im Einklang mit der europäischen Arbeitszeitrichtlinie die Möglichkeit einer wöchentlichen anstatt einer täglichen Höchstarbeitszeit zu schaffen. Dies wurde auch mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf begründet.Zur Ausgestaltung sollte der Dialog mit den Sozialpartnern geführt werden. Im Koalitionsvertrag heißt es zudem: »Kein Beschäftigter darf gegen seinen Willen zu höherer Arbeitszeit gezwungen werden. Deshalb werden wir Missbrauch ausschließen.«

Merz kritisiert ArbeitszeitgesetzDas Thema war kürzlich durch eine Bemerkung von Bundeskanzler Friedrich Merz wieder in den Blickpunkt gerückt. Beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle antwortete der CDU-Chef auf die Frage, welches Gesetz er streichen würde, wenn er die Gelegenheit hätte: »Ich würde wahrscheinlich das Arbeitszeitgesetz streichen.«Es sei ein klassisches Beispiel dafür, »wo die Betriebsparteien und Tarifvertragsparteien alles regeln können, was der Gesetzgeber nicht regeln muss«.

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Während CSU-Generalsekretär Huber die Äußerung guthieß, kritisierte sie der SPD-Sozialexperte und Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales, Bernd Rützel. »Das Arbeitszeitgesetz ist ja ein Gesundheitsgesetz. Will er denn die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen?«, sagte Rützel der »Augsburger Allgemeinen«.»Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller Leute, die morgens aufstehen, in den Betrieb oder ins Büro fahren und den ganzen Tag schuften. Das Arbeitszeitgesetz schützt genau diese Menschen«, sagte Rützel.Er betonte aber, die SPD werde sich an den Koalitionsvertrag halten und mehr Flexibilität durch eine Wochenarbeitszeit schaffen. Niemand werde aber gezwungen, länger zu arbeiten. »Die Pausen bleiben die gleichen. Und wir schaffen eine elektronische Erfassung aller Arbeitszeiten. Jede Minute muss bezahlt werden«, so Rützel.

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Auch Grüne und Linke hatten die Äußerungen von Merz kritisiert. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andreas Audretsch, warnte, »ein Zurück ins Zeitalter der Ausbeutung« helfe der Wirtschaft nicht.

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