Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Polizei über Ausweitung Organisierter Kriminalität Berliner Banden lassen Täter offenbar aus dem

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Polizei über Ausweitung Organisierter Kriminalität

Berliner Banden lassen Täter offenbar aus dem Ausland einfliegen

Sie sprechen kaum Deutsch und sind nach der Tat gleich wieder verschwunden: Laut der Berliner Polizei rekrutiert die Organisierte Kriminalität für ihre Machenschaften in der Hauptstadt verstärkt Phantome aus dem Ausland.

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Razzia in Berlin (Archiv)

Foto: Paul Zinken/ dpa

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Für bestimmte Straftaten wie gewaltsame Drohungen und »Schutzgeld«-Erpressungen lässt die Organisierte Kriminalität in Berlin laut Polizeiangaben Täter aus anderen Ländern einfliegen. »Dafür werden gezielt auch junge Männer im Ausland rekrutiert«, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel. »Sie reisen kurzfristig mit einem Touristenvisum ein und begehen dann hier Straftaten, für die sie Aufträge erhalten haben.«

Der Polizeipräsidentin zufolge sprechen die Täter teilweise kaum Deutsch, und sie verschwinden nach den Straftaten wieder schnell. »Die Auftraggeber sitzen entweder im Ausland und wollen so auf dem kriminellen Berliner Markt illegaler Geschäftspraktiken Raum gewinnen oder die Aufträge werden von Teilen der hier ansässigen OK-Strukturen erteilt«, erläuterte Slowik Meisel.Mehr Gewalt wegen Konkurrenz bei DrogenhandelDie Polizei habe im vergangenen Jahr zunehmend gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Banden erkannt. »Wir haben verstärkt Schussabgaben festgestellt. Im Dezember dann auch den Wurf einer Handgranate nachts in ein Lokal als Drohung«, sagte Slowik Meisel.

Es gehe zum einen um Revierkämpfe im Bereich der Drogenkriminalität. Und zum anderen um die sogenannten Schutzgelderpressungen – ein Begriff, der die Delikte allerdings verharmlose, sagte die Polizeipräsidentin. Zutreffender spreche man von der »gewaltbetonten Bedrohung und Erpressung erfolgreicher Geschäftsleute«. Den Erpressungen werde mit Schüssen auf Gebäude Nachdruck verliehen. »Letztlich geht es in beiden Fällen um die lukrativsten Einnahmequellen für die Organisierte Kriminalität.«

Polizei: Revierkämpfe werden nicht toleriertDie Polizei habe mit zahlreichen Razzien und Festnahmen geantwortet. »Wir sind dem mit starker Präsenz auf den Straßen und in Lokalitäten deutlich entgegengetreten. Wir arbeiten verdeckt und offen, regional, im Austausch mit anderen Bundesländern, aber auch international«, betonte Slowik Meisel. »Wir werden unsere Maßnahmen regelmäßig verändern, um nicht berechenbar zu sein. Und wir sind fest entschlossen, ganz klarzumachen: Berlin ist nicht das Pflaster für solche Auseinandersetzungen krimineller Strukturen.«

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In diesem Zusammenhang forderte sie dringend eine Verschärfung des Paragrafen 100 a, der die Telefonüberwachung und auch die Observation von Verdächtigen regelt. So sollte der Besitz einer Waffe ein Grund für mehr Überwachungsmöglichkeiten sein. »Der Fund einer illegal geführten Schusswaffe deutet nach unseren Erfahrungen immer auf eine Zugehörigkeit zur Organisierten Kriminalität hin. Er sollte der Polizei dann folgerichtig die Möglichkeit eröffnen, sofort Überwachungsmaßnahmen zu beantragen.«

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