Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Unruhen in Iran

Die »Zombies« von Teheran – wie lange hält sich das Regime noch?

Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der Bundeskanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.

Ein Podcast von

Juan Moreno

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Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2500 Toten. Gleichzeitig ist die Lage unübersichtlich: Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. Aus dem Ausland kommen stark voneinander abweichende Schätzungen zu den Opferzahlen.

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Trotzdem verdichten sich die Anzeichen, dass Iran an einem Kipppunkt steht. Seit dem Krieg im vergangenen Juni ist die Währung massiv gefallen, die Inflation hoch, die Wirtschaft schrumpft. Hinzu kommen Korruption, Wasserknappheit und die zunehmende soziale Kontrolle, die sich besonders gegen Frauen richtet. Außenpolitisch ist Irans regionale Einflusszone – die »Achse des Widerstands« – deutlich geschwächt, während Teheran im Inneren immer mehr wie eine Macht wirkt, die nur noch durch Repression zusammengehalten wird.

In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz, der von den letzten Tagen und Wochen des Regimes sprach. Von den Sicherheitskräften sind keine Gruppen von Überläufern bekannt, kein General hat die Seiten gewechselt. Genau darum geht es in dieser Folge: Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten 

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