Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt

    Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt

    Es fällt der jungen Frau sehr schwer, den Gerichtssaal zu betreten. Dort sitzt der Mann, mit dem sie einige Monate liiert war. Es ist der Mann, der sie mehrmals verdroschen hat. Zugeschlagen hat der 39-Jährige, der im Gegensatz zu seiner früheren Partnerin groß und kräftig ist, mit den Fäusten, einmal mit einem Hausschuh. Einmal hat…



  • Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt

    Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt

    Es fällt der jungen Frau sehr schwer, den Gerichtssaal zu betreten. Dort sitzt der Mann, mit dem sie einige Monate liiert war. Es ist der Mann, der sie mehrmals verdroschen hat. Zugeschlagen hat der 39-Jährige, der im Gegensatz zu seiner früheren Partnerin groß und kräftig ist, mit den Fäusten, einmal mit einem Hausschuh. Einmal hat…

Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt

Amtsgericht Ebersberg: Freundin verprügelt und gewürgt - Fetchub

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Es fällt der jungen Frau sehr schwer, den Gerichtssaal zu betreten. Dort sitzt der Mann, mit dem sie einige Monate liiert war. Es ist der Mann, der sie mehrmals verdroschen hat. Zugeschlagen hat der 39-Jährige, der im Gegensatz zu seiner früheren Partnerin groß und kräftig ist, mit den Fäusten, einmal mit einem Hausschuh. Einmal hat er sie so gewürgt, dass sie das Bewusstsein verlor. „Sie haben wirklich Furchtbares angerichtet“, fasste es Richterin Anne Leiding am Ende der Verhandlung vor dem Ebersberger Amtsgericht zusammen. Sie verurteilte den Mann zu einer Haftstrafe von zehn Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Außerdem muss der Angeklagte ein Schmerzensgeld von 5000 Euro an seine Ex-Freundin zahlen.

Deutlich strafmildernd fiel dabei ins Gewicht, dass der Mann, der im nördlichen Landkreis Ebersberg wohnt, nicht vorbestraft ist und er durch sein umfassendes Geständnis der Frau eine Aussage vor Gericht ersparte. So war es zuvor auch in einem Rechtsgespräch mit allen Beteiligten vereinbart worden.

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„Die Streitigkeiten gingen alle von mir aus, es tut mir leid, dass es eskaliert ist. Ich hätte wegbleiben müssen von körperlicher Gewalt“, unterstrich der Angeklagte im Sitzungssaal zu einem Zeitpunkt, als seine frühere Freundin noch draußen vor der Tür wartete. Wesentlich unbeholfener und wortkarger klang er dann, als er sich auf Anregung des Gerichts direkt an die Frau wandte, die er misshandelt hatte. Die Hand, die er ihr am Ende entgegenstreckte, nahm sie nicht an.

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Im neuen Frauenhaus für den Landkreis Ebersberg finden die Bewohnerinnen und ihre Kinder Sicherheit, Ruhe und neue Kraft. Allerdings sind weiter Spenden vonnöten, zum Beispiel für die Ausstattung des Gartens.

Von Anja Blum

Denn obwohl die körperlichen Wunden der Taten, die der Mann ihr im Frühjahr 2024 zugefügt hat, inzwischen längst verheilt sind, leidet die Frau immer noch schwer daran. Eine posttraumatische Belastungsstörung wurde bei ihr diagnostiziert, die Therapie ist noch nicht zu Ende. „Was Sie gemacht haben, hat tiefe Spuren hinterlassen“, sagte der Anwalt, der die Frau als Nebenklägerin vertrat, vor Gericht. Das machte die Richterin am Ende mit Nachdruck deutlich: „Es war großes Glück, dass nicht mehr passiert ist.“