Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Als der spanische Leuchtenhersteller Marset im Jahr 2014 die kleine „FollowMe“ der Designerin Inma Bermúdez auf den Markt brachte, gehörte sie zur ersten Generation von tragbaren Akkuleuchten für schöneres Wohnen. Mit ihrem putzigen Design und dem harmonischen Materialmix inklusive Holzhenkel avancierte sie bald zu einem kleinen Interieur-Star und ist heute fester Bestandteil in vielen kuratierten…



  • Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Als der spanische Leuchtenhersteller Marset im Jahr 2014 die kleine „FollowMe“ der Designerin Inma Bermúdez auf den Markt brachte, gehörte sie zur ersten Generation von tragbaren Akkuleuchten für schöneres Wohnen. Mit ihrem putzigen Design und dem harmonischen Materialmix inklusive Holzhenkel avancierte sie bald zu einem kleinen Interieur-Star und ist heute fester Bestandteil in vielen kuratierten…

Haben & Sein: Kommt zusammen!

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Als der spanische Leuchtenhersteller Marset im Jahr 2014 die kleine „FollowMe“ der Designerin Inma Bermúdez auf den Markt brachte, gehörte sie zur ersten Generation von tragbaren Akkuleuchten für schöneres Wohnen. Mit ihrem putzigen Design und dem harmonischen Materialmix inklusive Holzhenkel avancierte sie bald zu einem kleinen Interieur-Star und ist heute fester Bestandteil in vielen kuratierten Einrichtungen und Stylings.

Mittlerweile hat jeder Leuchtenhersteller tragbare und wohlgeformte Akkuleuchten im Angebot, und auch die Gastronomie hat sich daran gewöhnt, statt mit Kerzen ihre Tische mit LED-Licht zu romantisieren. Weil sich auch die Technik weiterentwickelt hat, wurde die erfolgreiche „FollowMe“ jetzt überarbeitet und wartet mit neuen Leistungsmerkmalen auf: Sie bietet nun drei Farbtemperaturen – 2200 K, 2700 K oder 3000 K, von sehr warm bis weniger warm, um verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen. Der Ein- und Ausschaltknopf dient zudem jetzt auch als Dimmer zur präzisen Regulierung der Beleuchtungsstärke, die Batterie wurde optimiert, und gleichzeitig wurde die neue Version mit einem zweifachen Ladesystem ausgestattet: Der USB-C-Anschluss zum Aufladen mittels Kabel besteht weiterhin, zusätzlich gibt es als Zubehör eine Ladekonsole zum bequemen Aufladen – das erspart vor allem in der Gastronomie oder bei mehreren Leuchten in Betrieb die Kabelfummelei. Wer einen niedlichen Lichtblick in dunklen (Jahres-)Zeiten braucht, die Leuchte ist für etwa 210 Euro im Handel zu haben – aber Achtung, auch die alten Modelle sind noch im Umlauf.

(Foto: Moncler + Rick Owens)

Bussi!

Ach, komm, Summer of Love – warum denn eigentlich nicht! In der Kampagne zur ersten Sommerkollektion des italienischen Winterlabels Moncler busseln jedenfalls alle Beteiligten hingebungsvoll miteinander rum: Gastdesigner Rick Owens mit Fotograf Juergen Teller (siehe oben), Teller mit Owens’ Ehefrau und Muse Michèle Lamy, Owens mit Tellers Ehefrau und Kreativpartnerin Dovile Drizyte, nicht zu vergessen natürlich Lamy mit Drizyte. Subtext: Gender-Backlash? Nie was von gehört. Ach, wäre die Welt nur halb so frei wie diese vier Knutschkugeln, wir blickten freudiger ins neue Jahr!

Fein gelungen übrigens auch die Kollektion selbst: Moncler + Rick Owens vereint das Beste zweier Welten, sprich Daune mit extremen Schnitten in Schlammfarben, die Inspiration hat laut Pressetext die brutalistische Architektur Berlins geliefert. Da man hier wie gesagt erstmals den sommerlichen Menschen ausstaffiert, ist die Daunenschicht der Anoraks, Westen und Crop Jackets diesmal besonders dünn, hinzu kommen Hoodies, Jogginghosen und schlammfarbene oder auch mal rote T-Shirts mit Strichmuster. Die Wandersocken sind ein netter Versuch, die Outdoor-Credibility aufzumöbeln, aber in Kombination mit einem asymmetrischen Jersey-Rock sind Träger und Trägerinnen vielleicht doch besser in der City aufgehoben. Ab sofort bei moncler.com und rickowens.eu.

Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James (links) nimmt dem gewählten Bürgermeister Zohran Mamdani (Mitte) den Amtseid ab, während seine Frau Rama Duwaji zusieht.
Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James (links) nimmt dem gewählten Bürgermeister Zohran Mamdani (Mitte) den Amtseid ab, während seine Frau Rama Duwaji zusieht. (Foto: Yuki Iwamura/AP)

Schuhe des Anstoßes

Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani war noch nicht ganz vereidigt, da hatte seine Frau Rama Duwaji schon den ersten kleinen Skandal an den Hacken: Ihre Stiefel wurden nämlich schnell als ein 630-Dollar-Modell identifiziert – viel zu teuer für die „Kommunisten“, die die halbe Stadt enteignen wollten, wie Trump-Sprecherin Karoline Leavitt losätzte. Eine total unqualifizierte Bemerkung natürlich, zumal von jemandem, der gern Jimmy Choo trägt. Die Preise für Schuhe sind in den vergangenen Jahren so stark gestiegen, dass 630 Dollar eher im unteren Mittelfeld rangiert.

Dummerweise stellte sich dann auch noch heraus, dass Duwajis Stylistin die Stiefel nur ausgeliehen hatte. Immerhin bekam das betreffende Label dadurch endlich mal die Aufmerksamkeit, die es eigentlich seit Jahren verdient. Die Designs von Miista sind nämlich genau für diese Art Frauen gemacht: definitiv cool, irgendwie unangepasst, immer bequem genug, um den Establishment bei Bedarf in den Hintern treten zu können. Die Spanierin Laura Villasenin gründete die Marke 2010 in London, fertigen ließ sie aber von Anfang an in ihrer Heimat Spanien, in Galicien wird gerade sogar eine eigene Produktionsstätte gebaut – weil es so gut läuft mit den Verkäufen. Frauen wie Charli xcx oder FKA Twigs trugen Miista ebenfalls bereits. Jetzt dürften noch eine ganze Menge neuer Kundinnen dazukommen.

(Foto: Virginie Valdois/French Bloom x Airfrance)

Stocknüchtern über den Wolken

Dass man auf Langstreckenflügen besser keinen Alkohol trinken sollte, ist bekannt, hält aber sehr viele Leute nicht davon ab, es trotzdem zu tun. Immerhin ist der Champagner vor Abflug irgendwie der letzte Rest Glamour, der aus dem goldenen Jet-Set-Zeitalter geblieben ist. Aber Prickeln geht ja mittlerweile auch anders. Insofern macht es Sinn, dass Air France ab sofort alkoholfreie Bubbles ausschenkt. Von welcher Marke war ebenfalls naheliegend: French Bloom hat sich als Edelvariante im Segment etabliert, LVMH ist bereits ins Unternehmen eingestiegen, nur angeboten werden die Zero-Varianten in der Gastronomie bislang zu wenig. Wer genauer liest, entdeckt auch hier den Fehler: Bestellen können den Rosé „ohne“ nur die Gäste in „La Première“, der exklusivsten Klasse von Air France, während die Holzklasse weiterhin nur „mit“ trinken kann. So viel zum Status von Alkohol im Jahr 2026.