Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Drei Millimeter zu lang Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt

Drei Millimeter zu lang Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt - Fetchub

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Drei Millimeter zu lang

Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt

Die Berliner Polizei prüft, ob sie fragwürdige Werbeartikel eingekauft hat: Sie verteilte Lineale an Schülerinnen und Schüler. Dann maß ein Junge nach.

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Lineal im Schuletui (Symbolbild)

Foto: Hendrik Schmidt / dpa

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Über viele Monate verteilte die Berliner Polizei Lineale an Schülerinnen und Schüler 

als Werbeartikel, bis ein Junge auf die Idee kam, sich sein Lineal genauer anzusehen: Er stellte fest, dass das 15-Zentimeter-Lineal gar nicht 15 Zentimeter lang ist, sondern drei Millimeter zu viel misst – und löste damit einige Aufregung aus.

Die »Bild«-Zeitung berichtete. Die Polizei bestätigte am Freitag, dass bereits am 11. Dezember 2025 ein Hinweis von den Eltern des Jungen bei der Polizei eingegangen sei. »Es gibt eine Abweichung in dem einen Fall. Ob das jetzt alle Lineale betrifft oder ein Einzelfall ist, ist Gegenstand der weiteren Prüfung«, teilte Polizeisprecher Martin Halweg mit.Den Angaben zufolge hatte die Polizei im November 2023 bei einer Werbeartikel-Firma  10.000 Lineale mit Verkehrszeichen gekauft. Diese wurden ab 2024 bei Veranstaltungen verteilt. Die Kosten für die Lineale lagen bei rund 3500 Euro. Man behalte sich nun vor, gegebenenfalls Regressansprüche zu stellen, sagte Halweg mit Blick auf den Hersteller der Lineale.

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Peinlich findet die Polizei die Panne demnach nicht. »Wir haben sogenannte Streuartikel bestellt«, erklärte der Sprecher. Diese seien »nicht in erster Linie zum Zwecke der wissenschaftlichen Arbeit oder für mathematisch genaue Tätigkeiten« gedacht. Es gehe vielmehr um Präsenz an Schulen, um Werbung für die Berliner Polizei Berlin und um Verkehrsunfallprävention. Halweg betonte: »Es sind Werbeartikel.«

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