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New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in der zweiten Staffel von „Beast Games“ um ein Hauptpreisgeld von 5 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro). Der kreative Kopf hinter der Serie ist YouTube-Milliardär Jimmy Donaldson (27), dessen Kanal MrBeast mit über 460 Millionen Abonnenten der weltweit größte auf der Plattform ist.
Jetzt behauptet er in einem Interview mit dem Wall Street Journal, kein Geld auf seinem privaten Konto zu haben und dort sogar im Minus zu sein. Doch wie kann ausgerechnet der erfolgreichste YouTuber der Welt und der Erfinder von kostspieligen Formaten wie „Beast Games“ kein Geld zur Verfügung haben?
Die erste Staffel der „Beast Games“ brach 28 Weltrekorde. Darunter: der größte Geldpreis, die meisten Teilnehmer, die meisten Kameras oder auch die größte verschenkte Insel in einer Sendung
MrBeast: „Jeder hat mehr Geld als ich“
Ob eine eigens nachgebaute Schokoladenfabrik, 50 Stunden lebendig begraben sein oder ein goldenes Eis für rund 86.000 Euro – in MrBeasts Videos geht es oft spektakulär zu. Auf seinem privaten Konto soll es aktuell hingegen recht mau aussehen. „Es ist lustig, über meine persönlichen Finanzen zu sprechen, weil niemand glaubt, was ich darüber sage“, erzählt Donaldson dem Wall Street Journal.
[–>Weiter führt er aus: „Mein Konto ist aktuell im Minus, ich leihe mir Geld. Jeder, der das hier gerade sieht, hat eigentlich mehr Geld als ich, wenn man den Eigenkapitalwert meiner Firma abzieht, mit dem ich mir morgens nichts von McDonald‘s oder so kaufen kann.“
Warum fehlt dem YouTube-König die Kohle?
Der YouTube-Titan sei eigenen Angaben zufolge „so beschäftigt“ mit seiner Arbeit, dass er „nicht wirklich“ über seinen persönlichen Kontostand nachdenken würde. Im Sommer 2025 sorgte er bereits für Aufsehen, als er bekannt gab, dass er sich für seine Hochzeit Geld von seiner Mutter leihen will.
MrBeasts (l.) Verlobte Thea Booysen (28) war bereits häufiger auf seinem YouTube-Kanal zu sehen. Hier sind sie im Rahmen eines Videos bei Star-Koch Gordon Ramsay (59)
Auf dem Kurznachrichtendienst X schrieb er damals dazu: „Ich persönlich habe sehr wenig Geld, weil ich alles reinvestiere. Ich denke, dieses Jahr (2025, Anm. d. Red.) werden wir etwa eine Viertelmilliarde für Inhalte ausgeben.“

