SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln
Die deutschlandweit einzige Koalition zwischen SPD und BSW ist in Brandenburg gescheitert. Jetzt wollen Sozialdemokraten und die CDU versuchen, eine Rot-Schwarze-Regierung zu bilden.
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Dietmar Woidke (SPD, r.) begrüßt den brandenburgischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Jan Redmann (l.) vor Beginn einer Plenarsitzung im Dezember 2024
Foto: Sebastian Christoph Gollnow / dpa
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Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland »zügig« mit Verhandlungen über ein Regierungsbündnis beginnen. Das teilten die Generalsekretäre der beiden Parteien, Kurt Fischer (SPD) und Gordon Hoffmann (CDU), am Freitag in Potsdam mit. Sondierungsgespräche zwischen Verhandlern beider Seiten seien erfolgreich und in konstruktiver Atmosphäre verlaufen.
Die Verhandler würden ihren jeweiligen Parteigremien deshalb »die Aufnahme von offiziellen Koalitionsverhandlungen« vorschlagen, erklärten Fischer und Hoffmann. SPD und CDU seien sich einig, dass Brandenburg »zeitnah« eine neue Regierungskoalition bekommen solle. Die Gespräche sollten aber »gründlich und mit der nötigen Ruhe erfolgen«.In Kürze mehr bei SPIEGEL.de
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