Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“

    Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“

    .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber…



  • Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“

    Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“

    .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber…

Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“

Brände in L.A.: „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ - Fetchub

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.background-video-dynamic{display:none!important} Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber wo sollen die Bewohner hin? Unterwegs im Stadtteil Altadena. Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber wo sollen die Bewohner hin? Unterwegs im Stadtteil Altadena. Adriana Valdez trägt eine Atemschutzmaske in ihrem eigenen Wohnzimmer. Neben ihr gehen zwei Wissenschaftler durch das Haus. Yuan Yao, 30, und Muchuan Niu, 34, sind ebenfalls maskiert.
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