Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Wer heute durch Iran reist, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Land vor 50 Jahren noch ein ganz anderes Bild abgegeben hat: Paare liefen Hand in Hand durch die Straßen, die Röcke und Haare der Frauen flatterten im Wind. Auch deswegen neigen heute viele dazu, die Zeit unter Schah Mohammad Reza Pahlavi (1919–1980) zu verklären.…



  • Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Wer heute durch Iran reist, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Land vor 50 Jahren noch ein ganz anderes Bild abgegeben hat: Paare liefen Hand in Hand durch die Straßen, die Röcke und Haare der Frauen flatterten im Wind. Auch deswegen neigen heute viele dazu, die Zeit unter Schah Mohammad Reza Pahlavi (1919–1980) zu verklären.…

Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi - Fetchub

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Wer heute durch Iran reist, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Land vor 50 Jahren noch ein ganz anderes Bild abgegeben hat: Paare liefen Hand in Hand durch die Straßen, die Röcke und Haare der Frauen flatterten im Wind. Auch deswegen neigen heute viele dazu, die Zeit unter Schah Mohammad Reza Pahlavi (1919–1980) zu verklären. Iran war westlich geprägt, der Pfauenthron beschäftigte deutsche Boulevardblätter. Und trotzdem waren die Menschen nicht frei. Der Schah herrschte in einer Diktatur. Es kam zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Proteste wurden niedergeschlagen. Und das Volk verelendete, während sich sein Monarch bereicherte. Mitte der 70er-Jahre nahm der Widerstand gegen seine Herrschaft zu – angeführt von dem im Exil lebenden Geistlichen Ayatollah Chomeini. Als die Macht des Schahs im Zuge der Islamischen Revolution erodierte, verließ dieser am 16. Januar 1979 mit seiner Frau Farah Diba über den Flughafen Mehrabad in Teheran das Land. Er kehrte nie zurück. Chomeini landete am 1. Februar 1979 in der iranischen Hauptstadt und formte die Islamische Republik. Er starb zehn Jahre später, doch das Regime, das er aufgebaut hatte, blieb bestehen. Wie so oft seitdem versuchen die Iranerinnen und Iraner in diesen Tagen, es zu stürzen. Ein Gesicht, das vielen bekannt vorkommen dürfte, taucht dabei immer wieder auf: Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Auf ihn setzen nun manche ihre Hoffnungen.