Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mikroplastik: „Bei den Plastiklobbyisten haben wahrscheinlich die Sektkorken geknallt“

Mikroplastik: „Bei den Plastiklobbyisten haben wahrscheinlich die Sektkorken geknallt“ - Fetchub

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Wo ist Mikroplastik eigentlich noch nicht gefunden worden? Erst praktisch überall in der Umwelt – vom Nord- bis zum Südpol, in der Tiefsee und auf den höchsten Gipfeln. Dann ging die Sucherei im Körper weiter. Fündig wurden die Labore unter anderem in der Lunge, im Gehirn, in den Eingeweiden, in den Blutgefäßen, im Sperma, den Eierstöcken, der Muttermilch, hat eigentlich schon jemand in den Tränen gesucht? Mikro- und das noch kleinere Derivat Nanoplastik ist heute nicht nur sprichwörtlich überall zu finden, sondern wirklich überall. Nun berichtet der britische Guardian, es gebe Zweifel an den Mikroplastikfunden im menschlichen Körper. Das werfe die Frage auf, wie besorgt die Menschen über Mikroplastik in ihrem Körper tatsächlich sein sollten, heißt es in dem Text.