Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Frankfurt/Main – Knast statt Terrorcamp! Die Polizei nahm an den Flughäfen Hannover

Frankfurt/Main – Knast statt Terrorcamp! Die Polizei nahm an den Flughäfen Hannover - Fetchub

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Frankfurt/Main – Knast statt Terrorcamp! Die Polizei nahm an den Flughäfen Hannover und Stuttgart zwei Deutsche (18, 27) mit Migrationshintergrund fest. Die Männer waren nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main auf dem Weg nach Syrien, um sich zu Terroristen ausbilden zu lassen. Jetzt sitzen sie in U-Haft.

Die in der Türkei bzw. in Afghanistan geborenen deutschen Staatsbürger hatten am Donnerstag Flüge gebucht. Getrennt voneinander wollten die Männer von Stuttgart (BaWü) und Hannover (Niedersachsen) Richtung Naher Osten starten.

Festnahmen an Flughäfen

Was die beiden mutmaßlichen angehenden Terroristen nicht ahnten: Sie waren schon länger im Visier der Polizei. Auf dem Weg zu den Gates schlugen Beamte von Spezialeinsatzkommandos (SEK) zu. Polizeisprecher Reza Rezai Hagh sagte am Freitag: „In einem umfangreichen Ermittlungsverfahren des Hessischen Landeskriminalamtes mit Beteiligung des Polizeipräsidiums Nordhessen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurden gestern zwei Männer an den Flughäfen Hannover und Stuttgart festgenommen.“

[–>Oberstaatsanwalt Dominik Mies ergänzte: „Weitreichende Ermittlungen der beteiligten Strafverfolgungsbehörden mit bundeslandübergreifenden Bezügen, insbesondere nach Nordrhein-Westfalen, konkretisierten den Verdacht der Ausreise der beiden Beschuldigten nach Syrien, um sich dort mutmaßlich ausbilden zu lassen und an Kampfhandlungen im Ausland teilzunehmen.“

Mutmaßliche Terroristen in U-Haft

Die Männer wurden einem Richter vorgeführt. Dieser steckte sie wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) in U-Haft. Parallel wurden die Wohnungen der Verdächtigen in Kassel durchsucht. Dabei wurden eine Armbrust, Flyer und Broschüren vomsogenannten Islamischen Staat (IS), Geld, Telefone sowie Datenträger sichergestellt.

„Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Die weiteren Ermittlungen dauern an“, so Polizeisprecher Reza Rezai Hagh abschließend.