Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mordfällen an zwei Mädchen in Bayern: Ermittler vermuten Zusammenhänge bei Cold Cases

Mordfällen an zwei Mädchen in Bayern: Ermittler vermuten Zusammenhänge bei Cold Cases - Fetchub

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Etwa 50 Jahre nach dem Mord an der zwölfjährigen Marion Baier in Mittelfranken geht die Polizei einer neuen Spur nach. Demnach gibt es einen möglichen Zusammenhang mit dem Mord an einer 13-Jährigen in Schwaben ein paar Jahre später. In der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ am 21. Januar (20.15 Uhr) bitten Ermittler die Bevölkerung aus dem Raum Kempten und in der Region rund um Zirndorf und Oberasbach nun um Hinweise zu den beiden Mordfällen.

Marion Baier wurde den Ermittlungen zufolge in der Nacht zum 2. Juli 1973 in Oberasbach (Landkreis Fürth) ermordet. Am Abend zuvor hatte sie das Fischerfest im benachbarten Zirndorf besucht. Ein Arbeiter fand das tote Mädchen am nächsten Morgen auf der Baustelle eines Neubaugebiets. Da die Leiche teilweise entkleidet war, gehen die Ermittler von einem Sexualmord aus.

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Den Täter konnten diese damals nicht ermitteln, obwohl sie am Tatort diverse Beweismittel fanden: mehrere Schuhabdrücke mit dem Sohlenprofil einer bekannten Turnschuhmarke sowie ein Silbermedaillon mit dem Heiligen Christophorus, das vermutlich dem Täter gehörte. Auch ein Beitrag in „Aktenzeichen XY“ im Jahr 1974 brachte nicht den erhofften Durchbruch.

Eine neue Untersuchung der Beweismittel ergab laut der Polizei nun neue wichtige Erkenntnisse: Die Tat in Oberasbach weise Parallelen zu dem Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler im Allgäu im Jahr 1981 auf, heißt es vom Polizeipräsidium Mittelfranken.

Das Mädchen hatte sich damals in der Nacht auf den 5. Juli nach einem Streit mit der Mutter in Kempten zu Fuß auf den Weg zur Großmutter gemacht, war dort aber nie angekommen. Die Leiche wurde drei Monate später unweit eines Stadels gefunden. Auch Sonja Hurler wurde laut den Ermittlern Opfer eines Sexualmords.

Cold Case

:DNA-Massentest soll Tod von 13-Jähriger aufklären

42 Jahre nach der Gewalttat an Sonja Hurler in Kempten hofft die Polizei, dank neuer kriminaltechnischer Methoden den Täter doch noch zu fassen. Die Ermittler setzen dabei auch auf Zeugen, die endlich ihr Schweigen brechen sollen.

SZ PlusVon Florian Fuchs

2023 rollte die Kriminalpolizei Kempten den ungeklärten Mord wieder auf, nachdem sie dank neuer kriminaltechnischer Methoden an den Beweismitteln eine DNA-Spur sichergestellt hatte. Bei einer Reihenuntersuchung nahm diese Speichelproben von 300 Männern, die zum Tatzeitpunkt in der Nähe wohnten – ohne Ergebnis.

Die Ermittler in Mittelfranken und Schwaben setzen nun auf die Mithilfe von Zeitzeugen aus den Jahren 1973 und 1981, um die beiden Mordfälle zu lösen. Die Kriminalpolizei in Fürth interessiert sich dabei neben Hinweisen auch für Fotos, die Besucherinnen und Besucher damals auf dem Fischerfest in Zirndorf aufgenommen haben.

10 000 Euro hat das Landeskriminalamt als Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung des Mordes an Marion Baier oder zur Festnahme des Täters führen.