Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Friedland (Niedersachsen) – Der Hergang der entsetzlichen Geschehnisse scheint aufgeklärt, doch einen

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Friedland (Niedersachsen) – Der Hergang der entsetzlichen Geschehnisse scheint aufgeklärt, doch einen strafrechtlichen Prozess gegen den längst gefassten Täter wird es nicht geben. Es wird keine Anklage gegen den Bahnsteig-Killer von Friedland erhoben.

Der Fall vom 11. August 2025 hatte bundesweit für Bestürzung gesorgt. An dem Montag, gegen 16 Uhr, wartete Liana K. (16) aus Geisleden in Thüringen am Bahnhof im knapp 30 Kilometer entfernten Friedland (Niedersachsen) auf den Zug und telefonierte.

Plötzlich soll der ausreisepflichtige, abgelehnte Asylbewerber Muhammad A. (31) die Jugendliche vor einen mit Tempo 100 durchfahrenden Güterzug gestoßen haben. Das ukrainische Flüchtlingsmädchen, das 2022 nach Deutschland kam und gerade eine Ausbildung begonnen hatte, starb im Gleisbett.

Die Auszubildende Liana K. starb am 11. August

Die Auszubildende Liana K. starb am 11. August

DNA des Irakers an Schulter des Opfers

Rund zwei Wochen später nahm die Polizei den Iraker wegen dringenden Tatverdachts fest. An der rechten Schulter der toten Liana befanden sich erhebliche Mengen DNA des Beschuldigten – so viel, dass die Ermittler eine leichte Berührung ausschlossen und klar war: Die Jugendliche muss mit Wucht geschubst worden sein.

Am Bahnhof Friedland kam es zur tödlichen Tragödie

Am Bahnhof Friedland kam es zur tödlichen Tragödie

Dabei hätte es gar nicht zur Tat kommen müssen, denn Muhammad A. war kurz zuvor fast schon außerhalb der EU! Nach mehreren Vorfällen lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Der abgelehnte Asylbewerber saß im Juli in Hannover in U-Haft, ein Antrag auf Überstellung nach Litauen lief. Dort war A. zuerst in die EU eingereist. Doch das Amtsgericht lehnte wegen gravierender Mängel ab – und fünf Tage nach seiner Entlassung gabelten ihn polnische Grenzschützer kurz vor Weißrussland auf. Weil er deutsche Dokumente bei sich trug, übergaben ihn die Polen an deutsche Kollegen – und A. landete wieder in Niedersachsen, wo es nicht einmal drei Wochen später zur Tragödie kam.

[–>Schizophrenie bei Iraker diagnostiziert

Wie die Staatsanwaltschaft jetzt mitteilt, hat der 31-Jährige die tödlichen Verletzungen von Liana K. zumindest billigend in Kauf genommen. Dennoch soll er den Stoß auf die Gleise im Zustand der Schuldunfähigkeit ausgeführt haben. Anklage konnte demnach nicht erhoben werden.

Bei dem Beschuldigten sei eine Schizophrenie zum Tatzeitpunkt festgestellt worden, teilten die Strafverfolger mit. Statt eines strafrechtlichen Prozesses wird nun die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt angestrebt. Dafür hat die Anklage eine sogenannte Antragsschrift im Sicherungsverfahren wegen Totschlags gestellt.