Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen

Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen - Fetchub

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Russische Attacken auf Energieanlagen

Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte

Bei zweistelligen Minustemperaturen müssen viele Ukrainer wegen russischer Angriffe ohne Strom und Fernwärme auskommen. Präsident Selenskyj verlangt von seiner Regierung schnelle Lösungen.

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Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj: Lösungen innerhalb eines Tages gefordert

Foto: Ludovic Marin / AFP / dpa

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Vor dem Hintergrund neuer russischer Attacken auf Energieanlagen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vom Ministerkabinett Lösungen innerhalb eines Tages gefordert. »Vor allem damit der Import von Strom und aller Möglichkeiten für die Reserveversorgung erhöht wird«, sagte der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Dafür sei auch eine stärkere Kooperation zwischen den örtlichen Regierungsorganen und den Energieunternehmen notwendig. Er kündigte tägliche Beratungen mit Regierungsmitgliedern und regionalen Verantwortlichen zur Lage im Energiesektor an.

Gesondert habe es zudem eine Beratung mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow und dem Chef der Luftstreitkräfte Anatolij Krywonoschko zum Schutz der Energieanlagen gegeben. »Heute gab es erneut heftige Raketenschläge auf Charkiw, eben auf die kritische Infrastruktur. Drohnen flogen heute früh und jetzt am Abend auf Kyjiw«, stellte Selenskyj fest.

400 Wohnblöcke der ukrainischen Hauptstadt mehrere Tage ohne HeizungNach massiven russischen Angriffen auf Kyjiw am vergangenen Freitag waren rund 400 Wohnblöcke der ukrainischen Hauptstadt mehrere Tage ohne Heizung, wie der Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte. »Die Situation in Kyjiw ist sehr schwierig«, erklärte er in Onlinenetzwerken. Die Einwohner hätten »derzeit etwa drei Stunden Strom und bis zu zehn Stunden – oder mancherorts sogar mehr – keinen«.

Schwer sei die Lage auch im Grenzgebiet zu Russland und den Gebieten Dnipropetrowsk und Odessa. Er kündigte neue Gespräche mit Verbündeten an, um eine Stärkung der Flugabwehr zu erreichen. Dabei habe er bereits mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über den Kauf von Raketen für Flugabwehrsysteme gesprochen.

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Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Seit dem Herbst hat das russische Militär seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen intensiviert. Das osteuropäische Land kann dabei nach Angaben des staatlichen Stromnetzbetreibers Ukrenerho bis zu 2450 Megawatt zur Deckung seines Defizits Strom aus den EU-Nachbarstaaten Polen, Rumänien, Slowakei und Ungarn importieren.

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