Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis - Fetchub

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Venezolanische Oppositionspolitikerin

Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille

Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis so sehr – und bekam ihn nicht. Jetzt hat ihm die venezolanische Oppositionsführerin ihre Nobelpreis-Medaille überreicht. Die Regeln des Nobelinstituts sind jedoch eindeutig.

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María Corina Machado in Washington: Besuch bei Donald Trump

Foto: Kylie Cooper / REUTERS

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Vor der Verleihung des Friedensnobelpreises im vergangenen Oktober gab es nur eine Person, die Anspruch auf die Ehrung erhob: Donald Trump. Mehrfach erklärte der US-Präsident, dass er die Auszeichnung verdient habe. Alles andere wäre »eine Beleidigung« für die Vereinigten Staaten, sagte er etwa Ende September vor US-Militärvertretern auf dem Stützpunkt Quantico. Trump begründete seinen Anspruch mehrfach damit, dass er »sieben Kriege« beendet habe. An dieser Sichtweise gibt es zumindest Zweifel 

Allein: Trump ging leer aus, stattdessen wurde die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Die Enttäuschung im Weißen Haus war groß. An diesem Donnerstag folgte dann eine ungewöhnliche Wendung.Machado war zu Besuch bei Trump in Washington, es ging bei dem nicht öffentlichen Treffen um die Zukunft Venezuelas. Dabei überreichte Machado nach eigenen Angaben die Nobelpreismedaille an Trump. Dies sei in Anerkennung seines Engagements für die Freiheit des venezolanischen Volkes geschehen. Machado äußerte sich nach dem Treffen der beiden nicht dazu, ob Trump ihr Geschenk angenommen habe. Der US-Sender »CBS News« 

berichtete unter Berufung auf Regierungsvertreter über die Übergabe der Medaille. Eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses lag zunächst nicht vor.

Machado kämpft um ihre künftige Rolle in VenezuelaDer Vorgang hat eine längere Vorgeschichte: Machado hatte ihren Preis Trump gewidmet (mehr dazu hier). Sie kämpft um ihre künftige Rolle in Venezuela, wo Trump Anfang des Jahres den autoritären Machthaber Nicolás Maduro und dessen Frau mit Militärgewalt in Gewahrsam nehmen und in die USA bringen ließ, wo ihnen Drogenschmuggel vorgeworfen wird.Trump hatte bisher gesagt, Machado habe nicht den nötigen Rückhalt und Respekt in Venezuela, um das Land zu führen. Die USA setzen aktuell auf Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die den Spitzenposten übernahm. Ob Machado den US-Präsidenten mit der Übergabe der Nobelpreis-Medaille umstimmen will, ist offen – ganz abwegig ist dies aber nicht. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, teilte jedoch noch während des Treffens mit, Trump bleibe bei seiner Einschätzung, dass Machado kurzfristig nicht die nötige Unterstützung habe, um das ‌Land zu führen.

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»Es wäre eine große Ehre«, sagte Trump zuletztMachado hatte zuletzt bereits angedeutet, sie könne sich eine Weitergabe der Auszeichnung an Trump vorstellen. Der Republikaner fand die Idee offenbar ziemlich gut: »Ich habe gehört, dass sie das tun will, es wäre eine große Ehre«, sagte Trump vergangene Woche im Weißen Haus zu Fox-News-Moderator Sean Hannity. Es sei ohnehin »eine große Schande für Norwegen«, wo der Friedensnobelpreis verliehen wird, dass er die Auszeichnung nicht gleich erhalten habe. Mehrere Medien, darunter die »New York Times« und »USA Today« berichten über das Interview.Das Nobelinstitut sah sich zu einer Mitteilung genötigt, dass ein Nobelpreis weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden könne. Sobald die Bekanntgabe erfolgt sei, sei die Entscheidung endgültig. Nobelpreis-Gewinner erhalten neben einer Urkunde auch eine goldene Medaille.

luc/hen/Reuters/dpa

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