Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht

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    Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht durch« SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov erlebt Kyjiw nach den jüngsten russischen Angriffen ohne Heizung und Licht. Was ihm dennoch Mut macht. Ein Video von Fedir Petrov und Marco Kasang Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bereich Lesen Sie hier…



  • Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht

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    Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht durch« SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov erlebt Kyjiw nach den jüngsten russischen Angriffen ohne Heizung und Licht. Was ihm dennoch Mut macht. Ein Video von Fedir Petrov und Marco Kasang Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bereich Lesen Sie hier…

Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht

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Kyjiw ohne Strom und Wärme

»Man zieht sich warm an und zieht durch«

SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov erlebt Kyjiw nach den jüngsten russischen Angriffen ohne Heizung und Licht. Was ihm dennoch Mut macht.

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So dunkel ist es in Kyjiw – und dazu bitterkalt: -15 Grad Celsius. Am vergangenen Freitag hat Russland gezielt die zivile Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die Stromversorgung ist zu einem großen Teil lahmgelegt. Mit weitreichenden Folgen, denn auch die Heizungen vieler Wohnungen hängen am Stromnetz, so wie die von SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Bei mir persönlich bin ich heute zum Beispiel bei neun Grad in meinem Zimmer aufgewacht. Bei sehr, sehr vielen ist das der Fall. Und dann sitzt man halt in den Wohnungen, in den Büros, wo es ganz kalt ist. Heizen kann man nicht wirklich mit kleineren elektrischen Heizkörpern. Man zieht sich warm an und zieht durch.«Etwas aufwärmen können sich die Menschen in Kyjiw in Zelten wie diesem: Rund 1200 der sogenannten »Punkte der Unbeugsamkeit« gibt es in der Stadt – den Strom für Heizung, Powerbanks und Handyakkus liefern hier Generatoren. In den Wohnungen ist Elektrizität derzeit Mangelware: Oft fließt der Strom für nur etwa drei Stunden und fällt dann für zehn Stunden aus.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Eine besondere Gefahr in dieser Temperatur ist, dass die Heizungssysteme der Häuser ohne Wärme einfach einfrieren. Und dann platzen Heizungskörper. Und das ist auch in vielen Häusern in meinem Bezirk, in vielen anderen Bezirken der Fall. Und in solchen ganz schlimmen Fällen bleiben dann die Bewohner für mindestens ein paar Tage ganz ohne Heizung, potenziell dann noch länger.«Hunderttausende Haushalte der Drei-Millionen-Metropole sind betroffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht vom bisher folgenschwersten russischen Angriff auf die Infrastruktur der Stadt. Bürgermeister Wladimir Klitschko hatte die Einwohner aufgefordert, Kyjiw, wenn möglich, zu verlassen. Noch immer seien 400 Wohnblocks unbeheizt. Kyjiw durchlebt harte Winterwochen. Trotz allem ist die Hilfsbereitschaft der Menschen weiterhin groß.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Es ist auch sehr schön zu beobachten, die Solidarität in der Stadt. Unternehmen, das sind Cafés, aber dann auch zum Beispiel Poststationen, Fitnessstudios, einfache Büros und Coworkings haben ihre Türen offen gemacht für alle, die eben diesen Zugang zum Strom, zum Generator und zur Wärme brauchen. Und es herrscht eben diese ganz schöne Solidarität in der Stadt, in dieser schwierigen Zeit.«

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